Event:5G und Flächenversorgung, 5G für jedermann und wie die MIG unterstützen kann

Auch im Triell der Kanzleraspiranten bei ARD und ZDF wurde die Frage nach dem „Wann“ von 5G an jeder Milchkanne gestellt. Wann ist es soweit? Muss und kann es überall erreicht werden und welche Maßnahmen unterstützen auf dem Weg zur Flächenversorgung?

Diese Fragen möchten wir mit Ihnen am

Donnerstag, den 23. September 2021, von 11 bis 12.15 Uhr,

beantworten und im Rahmen unserer Event-Reihe #5Gmasters haben wir unter dem Titel „5G und Flächenversorgung, 5G für jedermann und wie die MIG unterstützen kann“ wieder einige der besten Expertinnen und Experten eingeladen, um mit uns gemeinsam zu diskutieren:

Freuen Sie sich auf Tobias Miethaner, Ministerialdirektor der Organisationseinheit Digitale Gesellschaft im BMVI, der uns bezüglich der Mobilfunkstrategie des Bundes auf den neuesten Stand bringen wird. Des Weiteren sind wir gespannt auf Ernst-Ferdinand Wilmsmann, einer der beiden Geschäftsführer der Mobilfunkinfrastukturgesellschaft (MIG, https://netzda-mig.de/), der uns über die Möglichkeiten und Pläne seines Hauses informieren wird, noch mehr Mobilfunk in die weißen Flecken des Landes zu bringen. Dies ist auch das Anliegen von Thomas Schoon, Geschäftsführer der NOVEC GmbH (https://novecmasten.com/de/), die sich – aus dem Energiemarkt und den Niederlanden kommend – mit Masten und deren Notwendigkeit für 5G in der Fläche bestens auskennt. Und verpassen Sie nicht Valentina Daiber, Vizepräsidentin des VATM und Vorstand Recht & Corporate Affairs bei Telefónica Deutschland, die über den Stand des Flächenausbaus aus der Sicht ihres Unternehmens berichten wird.

Gerne können Sie sich einfach über unsere Event-Seite www.5Gmasters.de oder bei Frau Selker, E-Mail: us@vatm.de, anmelden. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung die Einwahldaten für unsere WebEx-Konferenz.

Dr. Henrik Bremer, Geschäftsführender Gesellschafter

WIRTSCHAFTSRAT RECHT Bremer Woitag Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Die Kanzlei WIRTSCHAFTSRAT RECHT Bremer Woitag Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Hamburg unterstützt als wirtschaftsorientierte Sozietät private und öffentliche Unternehmen in Fragen des Wirtschaftsrechts. …

Rafal Warmbier, Geschäftsführer

Hycom.digital GmbH

Hycom.digital ist ein Team von Beratern, Designern und Entwicklern, das digitale Lösungen für bessere Geschäftsergebnisse und ein hervorragendes Kundenerlebnis schafft. Die von Hycom gebauten Systeme erfüllen die höchsten Unternehmensstandards in Bezug auf Skalierbarkeit und Verfügbarkeit. …

David Zimmer, Präsident des VATM e.V.

Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Dialog Consult und David Zimmer, VATM-Präsident (v. l.)

Führungswechsel: Martin Witt (l.) übergibt an den neuen VATM-Präsidenten David Zimmer und Vizepräsidentin Valentina Daiber.

Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Dialog Consult GmbH (l.),
Martin Witt, Präsident des VATM (r.)

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TK-Unternehmen müssen Anforderungen der EU-Zahlungsdiensterichtlinie 2 beachten!

Die EU-Zahlungsdiensterichtlinie 2 (ZDR 2) ist seit 2018 auch national verbindliches Recht in Form des dafür novellierten „Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes“ (ZAG). Daher besteht für einen Großteil der TK-Unternehmen auch in diesem Jahr bis spätestens April 2020 Handlungsbedarf in Form einer gegenüber der BaFin/dem VATM vorzunehmenden Meldung, um Untersuchungen und schlimmstenfalls empfindliche Sanktionen durch die Finanzaufsicht zu vermeiden.

Die Unternehmen müssen sich über diese Meldung auf eine „Bereichsausnahme“ berufen, damit sie rechtlich nicht als Zahlungsdienstleister ohne entsprechende Lizenz gelten! Bei Versäumnissen bestehen hohe rechtliche Risiken mit möglichen Freiheitsstrafen bis zu 5 Jahren (§ 63 Abs. 1 Nr. 4 ZAG). Mit der BaFin wurde vereinbart, dass die Meldung von jedem TK-Unternehmen vereinfacht und unkompliziert über den VATM abgegeben werden kann.
Lesen Sie weiter für die Details.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
kümmert sich um die Umsetzung der ZAG/ZDR.
Foto: BaFin

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VATM-Informationen für TK-Unternehmen zur Datenschutz-Grundverordnung

Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sieht für die Telekommunikationsanbieter umfangreiche Informationspflichten und sehr hohe Bußgelder im Falle von Verfehlungen vor. Der VATM stellt für seine Mitgliedsunternehmen, aber auch Nichtmitgliedsunternehmen mehrere „Datenschutzinformationen“ nach Art. 12 ff DSGVO zur Verfügung.

Schnittstellen für reibungslosen Anbieterwechsel und Gigabit-Gesellschaft

Der VATM unterstützt maßgeblich die standardisierten Schnittstellen WBCI und S/PRI und den unternehmensübergreifenden Arbeitskreis Schnittstellen & Prozesse. Mit der WBCI-Schnittstelle können Anbieterwechsel vorbereitet und die Fehleranfälligkeit des alten Fax-Verfahrens deutlich reduziert werden. Die S/PRI-Schnittstelle ist bereits heute die Basis für zahlreiche Glasfaserkooperationen …

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