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Unternehmensnachrichten

24.11.2014

OTE nutzt KA-SAT für den Ausbau von High-Speed-Internet-Zugängen in ganz Griechenland

10.10.2014

EC Recommendation on Relevant Markets: key competition safeguards maintained; national regulators must remain vigilant to avoid detriment to end-users

09.10.2014

Heiße Diskussion zwischen Fabien Nestmann, Uber und Thomas Jarzombek, MdB über neue Personenbeförderungsmodelle

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BREKO und VATM warnen vor Einstieg in regionalisierte Regulierung - Verbände befürchten Wettbewerbseinschränkungen und negative Auswirkungen für Verbraucher und Wirtschaft

Martin Witt, Präsident des VATM

Köln/Bonn, 17.11.2014. Mit großer Sorge reagieren Deutschlands führende Breitbandverbände auf  den Vorschlag der Bundesnetzagentur (BNetzA), im Vorprodukt-Bereich Bitstromzugang erstmals eine regionale Differenzierung vorzunehmen. Der Einstieg in eine solche regionalisierte Regulierung ist aus Sicht der Verbände ein Dammbruch und macht Deutschland beim Breitbandausbau noch kleinteiliger. Die Auswirkungen dürften weit über das konkrete Vorleistungsprodukt hinausgehen und könnten schon bald auch die wichtigste aller Vorleistungen, den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung (TAL), betreffen. Auch die jetzt vorgenommene Beschränkung auf 15 Städte dürfte nicht von Dauer sein. Das bedeutet für die Zukunft eine ständige Planungsunsicherheit, die Investoren abschreckt.

Neben dem Ausbau eigener Glasfasernetze mieten Wettbewerber der Telekom Deutschland auch den Bitstrom-Zugang zum Netz des Ex-Monopolisten, um ihren Endkunden Breitbandprodukte anbieten zu können.

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Regionalisierung der Regulierung

Im Zuge der Reregulierungsdebatte gibt es - wie bereits vor einigen Jahren - eine verstärkte Diskussion, Regulierungsansätze nur noch lokal umzusetzen und andere Bereich aus der Regulierung zu entlassen. Dabei geht es zum einen um die regionale Abgrenzung von Märkten und zum anderen um die regionale Differenzierung von Regulierungsauflagen. In der Politik wird die Regionalisierung von Regulierung häufig mit der Erwartung verbunden, dass die Belange des ländlichen Raums beim Breitbandausbau besser berücksichtigt und mehr Investitionen getätigt würden. Die Studie des WIK „Regionalisierung der Regulierung“ untersucht diese Fragestellungen wissenschaftlich und kommt zu dem überraschendem Ergebnis, dass Regionalisierung keinen Beitrag für verstärkte Investitionen in NGA-Breitbandnetze leisten wird. Vielmehr gefährdet die Regionalisierung der Regulierung sogar den dynamischen Investitionswettbewerb als Leitbild der künftigen Entwicklung des Telekommunikationsmarktes.  [mehr...]

weitere Studien

TK-Investitionen, Investitionsprojektionen und Erreichung der Ziele der Breitbandstrategie

Bis 2018 wollen die Wettbewerber der Deutschen Telekom 21 Milliarden Euro in den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen investieren. Nach einer Analyse des WIK (Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH) werden bei verbesserten investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich einschließlich Kabelnetzbetreibern etwa doppelt so viel investieren wie die Telekom Deutschland. Die Investitionsquote bezogen auf den erwirtschafteten Gewinn liegt sogar zwei bis drei Mal so hoch. Hinsichtlich ihrer Wirkung für die Breitbandstrategie der Bundesregierung können die Investitionen allerdings nicht nur addiert betrachtet werden. Aussagen zum etwaigen Finanzierungs- und Fördermittelbedarf beim Lückenschluss in ländlichen Gebieten können erst getroffen werden, wenn eine qualitative Analyse der einzelnen Investitionszahlen erfolgt. Die WIK-Studie wendet sich daher mit konstruktiven Vorschlägen an die Politik. [mehr...]

weitere Studien

Zukunft des Wettbewerbs in der Telekommunikation

Auf europäischer Ebene gibt es deutliche Anzeichen für einen Paradigmenwechsel in der europäischen Regulierungspolitik, der zu Gefährdungen des Wettbewerbs führen kann. Zu diesem Ergebnis kommt diese Studie im Auftrag des VATM. Denn es sind die Wettbewerber, die heute einen relativ größeren Anteil ihrer Ressourcen in die Zukunft der Netze und ein wettbewerbliches Umfeld investieren als der Incumbent. Die Studie dokumentiert die Bedeutung der Zugangsregulierung für einen funktionierenden Wettbewerb und formuliert die Anforderungen an ein auch zukunftig tragfähiges Regulierungsregime. [mehr...]

weitere Studien

Wachstumsfaktor Telekommunikation – Ökonomische Studie zur Ermittlung des Beitrags der TK-Branche zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland

Die Untersuchung zeigt eindrucksvoll die Bedeutung und Auswirkungen des Wettbewerbs auf dem Telekommunikationsmarkt für die deutsche Wirtschaft: Die TK-Wettbewerber stellen nicht nur eine zentrale Technologie für Wachstum in anderen Branchen bereit und generieren dabei selbst eigene Wertschöpfung, sondern stärken durch ihre Geschäftstätigkeit erheblich die Einkommen in der übrigen Volkswirtschaft. Die Studie wertet die aktuell verfügbaren Untersuchungen aus und belegt den großen Beitrag der Wettbewerber für die deutsche Gesamtwirtschaft. [mehr...]

weitere Studien

Frequenzverlängerung des 900- und 1800-MHz-Spektrums: Verfahren der Bundesnetzagentur zu Bedarfsermittlung und Vergabeform

(Leitung: Prof. Dr. Justus Haucap)

Im Jahr 2016 laufen wichtige Frequenznutzungsrechte im 900/1800-MHz-Bereich aus. Die Bundesnetzagentur muss prüfen, wie die künftige Bereitstellung erfolgen soll. Die Studie zeigt auf, welches Verfahren den notwendigen technischen Entwicklungen hinreichend Rechnung trägt und aus ökonomischer Sicht am besten geeignet ist, auch künftig ein wettbewerbsorientiertes und investitionsförderndes Marktumfeld zu gewährleisten. [mehr...]

weitere Studien

VATM und Dialog Consult stellen Studie zum deutschen Telekommunikationsmarkt 2014 vor

Gesamtumsatz der TK-Dienste leicht rückläufig – Wettbewerber tätigen 52 Prozent der Investitionen – Deutliche Steigerung der Datenmenge im Mobilfunk und Festnetz – Zahl der Breitbandanschlüsse steigt weiter auf 29,4 Millionen – Deutsche simsen deutlich weniger und telefonieren nicht mehr ganz so viel

Die Umsätze mit Telekommunikationsdiensten in Deutschland werden 2014 voraussichtlich mit 58,3 Milliarden Euro etwas rückläufig sein (-0,7 Milliarden Euro), was im Vergleich zum Vorjahr einem Rückgang um 1,2 Prozent entspricht. Dabei wird der Umsatz im Mobilfunkbereich um rund 0,4 Milliarden Euro auf 24,8 Milliarden Euro (-1,6 Prozent) und im TK-Festnetzbereich um 0,6 Milliarden Euro auf 28,4 Milliarden Euro (-2,1 Prozent) zurückgehen. Der Umsatz mit Kabelnetzen hingegen kann – mit einem Plus in Höhe von 0,3 Milliarden Euro (+6,3 Prozent) – auf 5,1 Milliarden Euro gesteigert werden. Das sind Ergebnisse der 16. gemeinsamen TK-Marktstudie, die Dialog Consult und VATM am 28.10.2014 in Düsseldorf vorgestellt haben.

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Aus den Medien

Termine

03.12.2014

Telecommunications Executive Circle „Zielsegment Geschäftskunden – Wachstumschance für den TK-Markt?“

04.12.2014

BITKOM Akademie Workshop "Zwischen Programm, Profilen und persönlichen Präferenzen - Von Smart TV zu Smart Video?"

09.12.2014 - 10.12.2014

21. ITG-Fachtagung Kommunikationskabelnetze

Breitbandausbau


Breitbandausbau vorantreiben -  Rahmenbedingungen verbessern

Um den Breitbandausbau in Deutschland zu beschleunigen, hat der VATM in einer detaillierten Analyse zentrale Punkte für die politische Agende formuliert. Lesen Sie hier die prägnant zusammengefassten VATM-Vorschläge zu:

  • grundlegenden europäischen und nationalen politischen Rahmenbedingungen;
  • konkreten Verbesserungen auf nationaler Ebene sowie
  • flankierenden Maßnahmen und zum Koalitionsvertrag

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Auf dem Weg zum eigenen Netz

Erstberatung für Städte und Gemeinden. [mehr]

Ausschreibungen der Kommunen

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WBCI-Schnittstelle

Die WBCI-Schnittstelle bietet einen reibungslosen Anbieterwechsel. Weitere Informationen finden Sie in dieser Broschüre . [mehr]

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