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Unternehmensnachrichten

10.10.2014

EC Recommendation on Relevant Markets: key competition safeguards maintained; national regulators must remain vigilant to avoid detriment to end-users

09.10.2014

Heiße Diskussion zwischen Fabien Nestmann, Uber und Thomas Jarzombek, MdB über neue Personenbeförderungsmodelle

25.09.2014

Erstmalig ganze Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern via Satellit mit schnellem Internet versorgt

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VATM-Imagetrailer

E-Plus-Video zum CeBIT-Abend

IT Gipfel 2014: VATM unterzeichnet digitale Charta

Mit ihrer „Charta der digitalen Vernetzung“ haben führende Verbände und Unternehmen im Rahmen des Nationalen IT-Gipfels 2014 ihre Grundsätze für den Weg in die digitale Gesellschaft eindrucksvoll dokumentiert. Der VATM hat den Gipfelprozess und die Charta intensiv vorbereitet und begleitet.

So war der Verband in wichtigen Arbeitsgruppen des Gipfelprozesses durch seinen Präsidenten Martin Witt und seinen Vizepräsidenten Norbert Westfal vertreten und konnte wesentliche Anforderungen, Grundlagen und Perspektiven für die künftige digitale Entwicklung mitformulieren.

Den kompletten Bericht lesen.

Regionalisierung der Regulierung

Im Zuge der Reregulierungsdebatte gibt es - wie bereits vor einigen Jahren - eine verstärkte Diskussion, Regulierungsansätze nur noch lokal umzusetzen und andere Bereich aus der Regulierung zu entlassen. Dabei geht es zum einen um die regionale Abgrenzung von Märkten und zum anderen um die regionale Differenzierung von Regulierungsauflagen. In der Politik wird die Regionalisierung von Regulierung häufig mit der Erwartung verbunden, dass die Belange des ländlichen Raums beim Breitbandausbau besser berücksichtigt und mehr Investitionen getätigt würden. Die Studie des WIK „Regionalisierung der Regulierung“ untersucht diese Fragestellungen wissenschaftlich und kommt zu dem überraschendem Ergebnis, dass Regionalisierung keinen Beitrag für verstärkte Investitionen in NGA-Breitbandnetze leisten wird. Vielmehr gefährdet die Regionalisierung der Regulierung sogar den dynamischen Investitionswettbewerb als Leitbild der künftigen Entwicklung des Telekommunikationsmarktes.  [mehr...]

weitere Studien

TK-Investitionen, Investitionsprojektionen und Erreichung der Ziele der Breitbandstrategie

Bis 2018 wollen die Wettbewerber der Deutschen Telekom 21 Milliarden Euro in den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen investieren. Nach einer Analyse des WIK (Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH) werden bei verbesserten investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich einschließlich Kabelnetzbetreibern etwa doppelt so viel investieren wie die Telekom Deutschland. Die Investitionsquote bezogen auf den erwirtschafteten Gewinn liegt sogar zwei bis drei Mal so hoch. Hinsichtlich ihrer Wirkung für die Breitbandstrategie der Bundesregierung können die Investitionen allerdings nicht nur addiert betrachtet werden. Aussagen zum etwaigen Finanzierungs- und Fördermittelbedarf beim Lückenschluss in ländlichen Gebieten können erst getroffen werden, wenn eine qualitative Analyse der einzelnen Investitionszahlen erfolgt. Die WIK-Studie wendet sich daher mit konstruktiven Vorschlägen an die Politik. [mehr...]

weitere Studien

Zukunft des Wettbewerbs in der Telekommunikation

Auf europäischer Ebene gibt es deutliche Anzeichen für einen Paradigmenwechsel in der europäischen Regulierungspolitik, der zu Gefährdungen des Wettbewerbs führen kann. Zu diesem Ergebnis kommt diese Studie im Auftrag des VATM. Denn es sind die Wettbewerber, die heute einen relativ größeren Anteil ihrer Ressourcen in die Zukunft der Netze und ein wettbewerbliches Umfeld investieren als der Incumbent. Die Studie dokumentiert die Bedeutung der Zugangsregulierung für einen funktionierenden Wettbewerb und formuliert die Anforderungen an ein auch zukunftig tragfähiges Regulierungsregime. [mehr...]

weitere Studien

Wachstumsfaktor Telekommunikation – Ökonomische Studie zur Ermittlung des Beitrags der TK-Branche zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland

Die Untersuchung zeigt eindrucksvoll die Bedeutung und Auswirkungen des Wettbewerbs auf dem Telekommunikationsmarkt für die deutsche Wirtschaft: Die TK-Wettbewerber stellen nicht nur eine zentrale Technologie für Wachstum in anderen Branchen bereit und generieren dabei selbst eigene Wertschöpfung, sondern stärken durch ihre Geschäftstätigkeit erheblich die Einkommen in der übrigen Volkswirtschaft. Die Studie wertet die aktuell verfügbaren Untersuchungen aus und belegt den großen Beitrag der Wettbewerber für die deutsche Gesamtwirtschaft. [mehr...]

weitere Studien

Frequenzverlängerung des 900- und 1800-MHz-Spektrums: Verfahren der Bundesnetzagentur zu Bedarfsermittlung und Vergabeform

(Leitung: Prof. Dr. Justus Haucap)

Im Jahr 2016 laufen wichtige Frequenznutzungsrechte im 900/1800-MHz-Bereich aus. Die Bundesnetzagentur muss prüfen, wie die künftige Bereitstellung erfolgen soll. Die Studie zeigt auf, welches Verfahren den notwendigen technischen Entwicklungen hinreichend Rechnung trägt und aus ökonomischer Sicht am besten geeignet ist, auch künftig ein wettbewerbsorientiertes und investitionsförderndes Marktumfeld zu gewährleisten. [mehr...]

weitere Studien

Neue EU-Kommission bestätigt: Branche erwartet Stärkung der wettbewerbsfördernden Regulierung

VATM-Präsident Martin Witt

Brüssel/Berlin, 22.10.14. Das Europäische Parlament hat in seiner heutigen Sitzung in Straßburg die neue EU-Kommission unter EU-Präsident Jean-Claude Junker bestätigt. Mit Günther Oettinger ist damit erstmals ein deutscher Kommissar in den kommenden Jahren für „Digitale Wirtschaft und Gesellschaft" und somit die zentralen Themen der Branche zuständig.VATM-Präsident Martin Witt begrüßte ausdrücklich, dass die neue Kommission den TK-politischen Themen besondere Aufmerksamkeit schenke: „Mit einer Doppelspitze aus EU-Vizepräsident Andrus Ansip und EU-Kommissar Günther Oettinger sehen wir die Kommission gut aufgestellt.“

„Unsere herzlichen Glückwünsche gehen heute an die neuen Kommissare. Dabei freuen wir uns besonders, mit Günther Oettinger erstmals einen Ansprechpartner zu haben, der die Besonderheiten des deutschen TK-Marktes kennt und zudem die Innovationskraft mittelständischer Unternehmen zumindest auch im Blick hat“, so der VATM-Präsident...“

Die komplette Pressemitteilung lesen.

Aus den Medien

Termine

28.10.2014

VATM-Pressekonferenz: Vorstellung der TK-Marktstudie 2014

05.11.2014

VATM-Glasfasertag

24.11.2014

cologne IT summit_

Breitbandausbau


Breitbandausbau vorantreiben -  Rahmenbedingungen verbessern

Um den Breitbandausbau in Deutschland zu beschleunigen, hat der VATM in einer detaillierten Analyse zentrale Punkte für die politische Agende formuliert. Lesen Sie hier die prägnant zusammengefassten VATM-Vorschläge zu:

  • grundlegenden europäischen und nationalen politischen Rahmenbedingungen;
  • konkreten Verbesserungen auf nationaler Ebene sowie
  • flankierenden Maßnahmen und zum Koalitionsvertrag

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Auf dem Weg zum eigenen Netz

Erstberatung für Städte und Gemeinden. [mehr]

Ausschreibungen der Kommunen

[Zu den Ausschreibungen]

WBCI-Schnittstelle

Die WBCI-Schnittstelle bietet einen reibungslosen Anbieterwechsel. Weitere Informationen finden Sie in dieser Broschüre . [mehr]

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