Mitglieder

Unternehmensnachrichten

27.08.2014

Standard für aktives Telefonmarketing erscheint in Version 2.0

18.07.2014

EWE TEL begrüßt BNetzA-Entscheidung

10.07.2014

Call-by-Call und Preselection bleiben erhalten / Tele2 begrüßt Entscheidung der Bundesnetzagentur

Partner & Sponsoring

Wir vermarkten Ihr Geschäftsmodell – Sie unterstützen uns mit Ihren Ideen für die gemeinsame Success-Story im Wettbewerb!

VATM-Imagetrailer

E-Plus-Video zum CeBIT-Abend

VATM begrüßt Digitale Agenda der Bundesregierung

„Nur bei einer deutlich beschleunigten Umsetzung sind die Breitbandziele noch zu erreichen“
Ressortübergreifende Planung sowie höhere staatliche Förderung sind unerlässlich

 
Köln, 19.08.2014. Der VATM begrüßt die Digitale Agenda der Bundesregierung, mahnt aber eine deutlich beschleunigte Umsetzung an. Das Papier soll am morgigen Mittwoch im Kabinett verabschiedet werden. „Wir unterstützen die generellen Zielsetzungen für den flächendeckenden und hochleistungsfähigen Breitbandausbau im Wettbewerb. Aber jetzt müssen den Worten unbedingt Taten folgen. Nach fast einem Jahr in der neuen Legislaturperiode brauchen wir in Deutschland unbedingt eine Planung, mit welchen Maßnahmen welche Ziele genau erreicht werden sollen – und zwar von allen drei beteiligten Bundesministerien“, sagt Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM. Die Digitale Agenda ist ein gemeinsames Papier des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), des Bundeswirtschafts- und des Bundesinnenministeriums.

„Wir sitzen seit Monaten im Rahmen der Netzallianz beim BMVI zusammen. Wir bringen dort unsere Vorschläge ein. Nun muss das Ministerium handeln. Auch wie die Themen der anderen Ressorts wie zum Beispiel IT-Sicherheit und Netzneutralität im Rahmen des `Kursbuches´ des BMVI in eine konkrete Planung umgesetzt werden sollen, ist noch unklar“, unterstreicht Grützner.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

Regionalisierung der Regulierung

Im Zuge der Reregulierungsdebatte gibt es - wie bereits vor einigen Jahren - eine verstärkte Diskussion, Regulierungsansätze nur noch lokal umzusetzen und andere Bereich aus der Regulierung zu entlassen. Dabei geht es zum einen um die regionale Abgrenzung von Märkten und zum anderen um die regionale Differenzierung von Regulierungsauflagen. In der Politik wird die Regionalisierung von Regulierung häufig mit der Erwartung verbunden, dass die Belange des ländlichen Raums beim Breitbandausbau besser berücksichtigt und mehr Investitionen getätigt würden. Die Studie des WIK „Regionalisierung der Regulierung“ untersucht diese Fragestellungen wissenschaftlich und kommt zu dem überraschendem Ergebnis, dass Regionalisierung keinen Beitrag für verstärkte Investitionen in NGA-Breitbandnetze leisten wird. Vielmehr gefährdet die Regionalisierung der Regulierung sogar den dynamischen Investitionswettbewerb als Leitbild der künftigen Entwicklung des Telekommunikationsmarktes.  [mehr...]

weitere Studien

TK-Investitionen, Investitionsprojektionen und Erreichung der Ziele der Breitbandstrategie

Bis 2018 wollen die Wettbewerber der Deutschen Telekom 21 Milliarden Euro in den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen investieren. Nach einer Analyse des WIK (Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH) werden bei verbesserten investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich einschließlich Kabelnetzbetreibern etwa doppelt so viel investieren wie die Telekom Deutschland. Die Investitionsquote bezogen auf den erwirtschafteten Gewinn liegt sogar zwei bis drei Mal so hoch. Hinsichtlich ihrer Wirkung für die Breitbandstrategie der Bundesregierung können die Investitionen allerdings nicht nur addiert betrachtet werden. Aussagen zum etwaigen Finanzierungs- und Fördermittelbedarf beim Lückenschluss in ländlichen Gebieten können erst getroffen werden, wenn eine qualitative Analyse der einzelnen Investitionszahlen erfolgt. Die WIK-Studie wendet sich daher mit konstruktiven Vorschlägen an die Politik. [mehr...]

weitere Studien

Zukunft des Wettbewerbs in der Telekommunikation

Auf europäischer Ebene gibt es deutliche Anzeichen für einen Paradigmenwechsel in der europäischen Regulierungspolitik, der zu Gefährdungen des Wettbewerbs führen kann. Zu diesem Ergebnis kommt diese Studie im Auftrag des VATM. Denn es sind die Wettbewerber, die heute einen relativ größeren Anteil ihrer Ressourcen in die Zukunft der Netze und ein wettbewerbliches Umfeld investieren als der Incumbent. Die Studie dokumentiert die Bedeutung der Zugangsregulierung für einen funktionierenden Wettbewerb und formuliert die Anforderungen an ein auch zukunftig tragfähiges Regulierungsregime. [mehr...]

weitere Studien

Wachstumsfaktor Telekommunikation – Ökonomische Studie zur Ermittlung des Beitrags der TK-Branche zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland

Die Untersuchung zeigt eindrucksvoll die Bedeutung und Auswirkungen des Wettbewerbs auf dem Telekommunikationsmarkt für die deutsche Wirtschaft: Die TK-Wettbewerber stellen nicht nur eine zentrale Technologie für Wachstum in anderen Branchen bereit und generieren dabei selbst eigene Wertschöpfung, sondern stärken durch ihre Geschäftstätigkeit erheblich die Einkommen in der übrigen Volkswirtschaft. Die Studie wertet die aktuell verfügbaren Untersuchungen aus und belegt den großen Beitrag der Wettbewerber für die deutsche Gesamtwirtschaft. [mehr...]

weitere Studien

Frequenzverlängerung des 900- und 1800-MHz-Spektrums: Verfahren der Bundesnetzagentur zu Bedarfsermittlung und Vergabeform

(Leitung: Prof. Dr. Justus Haucap)

Im Jahr 2016 laufen wichtige Frequenznutzungsrechte im 900/1800-MHz-Bereich aus. Die Bundesnetzagentur muss prüfen, wie die künftige Bereitstellung erfolgen soll. Die Studie zeigt auf, welches Verfahren den notwendigen technischen Entwicklungen hinreichend Rechnung trägt und aus ökonomischer Sicht am besten geeignet ist, auch künftig ein wettbewerbsorientiertes und investitionsförderndes Marktumfeld zu gewährleisten. [mehr...]

weitere Studien

VATM-Jahrbuch 2014: Themen, die den Markt bewegen

EU-Kommissarin Neelie Kroes bezieht im Interview Stellung zur Zukunft der TK-Branche in Europa – vier aktuelle, wissenschaftliche Studien beleuchten  die Rahmenbedingungen des Marktes
 
Köln, 10.03.2014. Von einem gewaltigen Beitrag der Telekommunikationsentwicklung für das Wachstum der deutschen Wirtschaft sprach der ehemalige Bundespostminister Prof. Dr. Christian Schwarz-Schilling anlässlich des 15-jährigen Jubiläums von Liberalisierung und Wettbewerb vor wenigen Monaten. Eine einzigartige Erfolgsstory, so lautete sein Resümee. Dass die Branche diese Erfolgsgeschichten fortschreiben wird, beweisen die vielen Beiträge aus den Unternehmen  im  neue VATM-Jahrbuch 2014, das heute veröffentlich wird. Sie sind aber auch Spiegelbild der großen Herausforderungen, die es in 2014 zu bewältigen gilt, wie der Aufbau einer Hochgeschwindigkeits-Infrastruktur in Deutschland, der Anforderungen durch die digitale Revolution sowie die dadurch bedingten veränderten Geschäftsmodelle, Kooperationen und Konsolidierungen.
[mehr]

Aus den Medien

Termine

04.09.2014

Internationaler Mobilfunk Kongress "Status des deutschen MVNx & Mobilfunk-Marktes"

04.09.2014 - 05.09.2014

Breitbandtage in Sachsen

10.09.2014

VATM-Sommerfest 2014

Breitbandausbau


Breitbandausbau vorantreiben -  Rahmenbedingungen verbessern

Um den Breitbandausbau in Deutschland zu beschleunigen, hat der VATM in einer detaillierten Analyse zentrale Punkte für die politische Agende formuliert. Lesen Sie hier die prägnant zusammengefassten VATM-Vorschläge zu:

  • grundlegenden europäischen und nationalen politischen Rahmenbedingungen;
  • konkreten Verbesserungen auf nationaler Ebene sowie
  • flankierenden Maßnahmen und zum Koalitionsvertrag

[Zum Dokument]

Auf dem Weg zum eigenen Netz

Erstberatung für Städte und Gemeinden. [mehr]

Ausschreibungen der Kommunen

[Zu den Ausschreibungen]

WBCI-Schnittstelle

Die WBCI-Schnittstelle bietet einen reibungslosen Anbieterwechsel. Weitere Informationen finden Sie in dieser Broschüre . [mehr]

B2B Online-Datenraum