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Unternehmensnachrichten

10.10.2014

EC Recommendation on Relevant Markets: key competition safeguards maintained; national regulators must remain vigilant to avoid detriment to end-users

09.10.2014

Heiße Diskussion zwischen Fabien Nestmann, Uber und Thomas Jarzombek, MdB über neue Personenbeförderungsmodelle

25.09.2014

Erstmalig ganze Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern via Satellit mit schnellem Internet versorgt

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Breitbandausbau: VATM begrüßt Kursbuch der Netzallianz Digitales Deutschland

Die Netzallianz Digitales Deutschland stellt das Kursbuch im BMVI vor. Foto: BMVI

Bedeutung des Investitionswettbewerbs erkannt – Umsetzung zeitkritisch

Köln/Berlin, 07.10.2014. Der VATM begrüßt das „Kursbuch Netzausbau“ der Netzallianz Digitales Deutschland, das heute in Berlin vorgestellt wurde. Es benennt Ziele, Prinzipien und Maßnahmen, die den weiteren NGA-Ausbau in Deutschland fördern und zur Erreichung der Breitbandziele der Bundesregierung beitragen sollen. „Die jetzt vorliegende Fassung ist nach intensiven Beratungen ein guter Startpunkt. Der Minister hat erkannt, wie wichtig der Investitionswettbewerb, das Miteinander von großen und kleinen Unternehmen sowie Mobil- und Festnetz für die Erreichung der Breitbandziele hierzulande sind", sagt Martin Witt, Präsident des größten  deutschen TK-Wettbewerberverbandes VATM. „An manchen Punkten sehen wir noch Präzisierungsbedarf. Daher ist es wichtig, dass das Kursbuch zügig fortgeschrieben werden soll“, so VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner.

Der VATM ist Mitglied der vom Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), Alexander Dobrindt, im Frühjahr ins Leben gerufenen Netzallianz. In ihr diskutieren Vertreter von infrastrukturausbauenden Unternehmen und Branchenverbänden, wie investitionsfreundliche Rahmenbedingungen für den Breitbandausbau zusätzlich geschaffen werden können. Der VATM hat an der Erstellung des Kursbuches mitgewirkt und seine Vorschläge für einen beschleunigten Breitbandausbau eingebracht.


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Regionalisierung der Regulierung

Im Zuge der Reregulierungsdebatte gibt es - wie bereits vor einigen Jahren - eine verstärkte Diskussion, Regulierungsansätze nur noch lokal umzusetzen und andere Bereich aus der Regulierung zu entlassen. Dabei geht es zum einen um die regionale Abgrenzung von Märkten und zum anderen um die regionale Differenzierung von Regulierungsauflagen. In der Politik wird die Regionalisierung von Regulierung häufig mit der Erwartung verbunden, dass die Belange des ländlichen Raums beim Breitbandausbau besser berücksichtigt und mehr Investitionen getätigt würden. Die Studie des WIK „Regionalisierung der Regulierung“ untersucht diese Fragestellungen wissenschaftlich und kommt zu dem überraschendem Ergebnis, dass Regionalisierung keinen Beitrag für verstärkte Investitionen in NGA-Breitbandnetze leisten wird. Vielmehr gefährdet die Regionalisierung der Regulierung sogar den dynamischen Investitionswettbewerb als Leitbild der künftigen Entwicklung des Telekommunikationsmarktes.  [mehr...]

weitere Studien

TK-Investitionen, Investitionsprojektionen und Erreichung der Ziele der Breitbandstrategie

Bis 2018 wollen die Wettbewerber der Deutschen Telekom 21 Milliarden Euro in den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen investieren. Nach einer Analyse des WIK (Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH) werden bei verbesserten investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich einschließlich Kabelnetzbetreibern etwa doppelt so viel investieren wie die Telekom Deutschland. Die Investitionsquote bezogen auf den erwirtschafteten Gewinn liegt sogar zwei bis drei Mal so hoch. Hinsichtlich ihrer Wirkung für die Breitbandstrategie der Bundesregierung können die Investitionen allerdings nicht nur addiert betrachtet werden. Aussagen zum etwaigen Finanzierungs- und Fördermittelbedarf beim Lückenschluss in ländlichen Gebieten können erst getroffen werden, wenn eine qualitative Analyse der einzelnen Investitionszahlen erfolgt. Die WIK-Studie wendet sich daher mit konstruktiven Vorschlägen an die Politik. [mehr...]

weitere Studien

Zukunft des Wettbewerbs in der Telekommunikation

Auf europäischer Ebene gibt es deutliche Anzeichen für einen Paradigmenwechsel in der europäischen Regulierungspolitik, der zu Gefährdungen des Wettbewerbs führen kann. Zu diesem Ergebnis kommt diese Studie im Auftrag des VATM. Denn es sind die Wettbewerber, die heute einen relativ größeren Anteil ihrer Ressourcen in die Zukunft der Netze und ein wettbewerbliches Umfeld investieren als der Incumbent. Die Studie dokumentiert die Bedeutung der Zugangsregulierung für einen funktionierenden Wettbewerb und formuliert die Anforderungen an ein auch zukunftig tragfähiges Regulierungsregime. [mehr...]

weitere Studien

Wachstumsfaktor Telekommunikation – Ökonomische Studie zur Ermittlung des Beitrags der TK-Branche zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland

Die Untersuchung zeigt eindrucksvoll die Bedeutung und Auswirkungen des Wettbewerbs auf dem Telekommunikationsmarkt für die deutsche Wirtschaft: Die TK-Wettbewerber stellen nicht nur eine zentrale Technologie für Wachstum in anderen Branchen bereit und generieren dabei selbst eigene Wertschöpfung, sondern stärken durch ihre Geschäftstätigkeit erheblich die Einkommen in der übrigen Volkswirtschaft. Die Studie wertet die aktuell verfügbaren Untersuchungen aus und belegt den großen Beitrag der Wettbewerber für die deutsche Gesamtwirtschaft. [mehr...]

weitere Studien

Frequenzverlängerung des 900- und 1800-MHz-Spektrums: Verfahren der Bundesnetzagentur zu Bedarfsermittlung und Vergabeform

(Leitung: Prof. Dr. Justus Haucap)

Im Jahr 2016 laufen wichtige Frequenznutzungsrechte im 900/1800-MHz-Bereich aus. Die Bundesnetzagentur muss prüfen, wie die künftige Bereitstellung erfolgen soll. Die Studie zeigt auf, welches Verfahren den notwendigen technischen Entwicklungen hinreichend Rechnung trägt und aus ökonomischer Sicht am besten geeignet ist, auch künftig ein wettbewerbsorientiertes und investitionsförderndes Marktumfeld zu gewährleisten. [mehr...]

weitere Studien

Call-by-Call und Preselection bleiben erhalten; Auch bei Telekom-Kündigung auf Betreiber(vor)auswahl achten

Köln, 02.10.2014. Auch zukünftig können die Bürger in Deutschland Call-by-Call und Preselection nutzen und von diesem Angebot weiterhin profitieren. Entgegen der ursprünglichen Pläne hat es die EU-Kommission den nationalen Regulierern überlassen, in diesem Bereich den Wettbewerb aufrecht zu halten. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hatte sich bereits im Juli dazu entschieden, die Betreiber(vor)auswahl in Deutschland beizubehalten. „Es ist eine gute Nachricht für Verbraucher und Investoren, dass der Vorstoß aus Brüssel, diese Märkte zukünftig in ganz Europa aus der Regulierung zu entlassen, aufgegeben wurde. Die Diensteanbieter in Deutschland haben weiterhin einen fairen Zugang zu den Netzen. Dies wird die BNetzA auch zukünftig sicherstellen“, ist VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner überzeugt.

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Aus den Medien

Termine

20.10.2014

AK Smart Grid

20.10.2014 - 21.10.2014

M2M Summit „M2M – From technology to business“

20.10.2014

AK Smart Metering

Breitbandausbau


Breitbandausbau vorantreiben -  Rahmenbedingungen verbessern

Um den Breitbandausbau in Deutschland zu beschleunigen, hat der VATM in einer detaillierten Analyse zentrale Punkte für die politische Agende formuliert. Lesen Sie hier die prägnant zusammengefassten VATM-Vorschläge zu:

  • grundlegenden europäischen und nationalen politischen Rahmenbedingungen;
  • konkreten Verbesserungen auf nationaler Ebene sowie
  • flankierenden Maßnahmen und zum Koalitionsvertrag

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Die WBCI-Schnittstelle bietet einen reibungslosen Anbieterwechsel. Weitere Informationen finden Sie in dieser Broschüre . [mehr]

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