Neu im VATM

useConsult e.K.
Unternehmensberatung Dr. Scheffel & Lang

Unser Leitspruch ist: „Erfahrung kommt nicht von alleine, sondern braucht ihre Zeit!“


Dr. Reinhold Scheffel


Martin Lang
                  

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Unternehmensnachrichten

04.02.2016

Ericsson zeigt auf dem Mobile World Congress erste kommerzielle Gigabit-LTE-Lösung

28.01.2016

inexio weiterhin mit überdurchschnittlichem Wachstum; Umsatz und Ergebnis legen kräftig zu – Wachstum liegt über Prognose

25.01.2016

Ericsson bietet TV- und Medienunternehmen eine neue Lösung zur Geschäftsdatenanalyse

Partner & Sponsoring

Wir vermarkten Ihr Geschäftsmodell – Sie unterstützen uns mit Ihren Ideen für die gemeinsame Success-Story im Wettbewerb!

VATM-Imagetrailer

E-Plus-Video zum CeBIT-Abend

Gemeinsame Pressemitteilung von BUGLAS und VATM: S/PRI 4.0 steht als neue Wholesale-Orderschnittstelle für die Anbieter und Nachfrager von Glasfaseranschlüssen und hybriden Breitbandnetzen bereit

Geschäftsmodellabhängige Preisstaffel mit „Early-bird“-Rabatten –Regionale Informationsveranstaltungen geplant

Wichtiger Schritt für den reibungslosen Anbieterwechsel in NGA-Netzen: (v.l.) Patrick Baumeister, Jürgen Grützner (beide VATM), Andre Rochlitzer (1&1), Elmar Körner (XConnect), Andreas Biegansky (Telekom) und Wolfgang Heer (BUGLAS) nach der Vertragsunterzeichnung für die Schnittstelle S/PRI 4.0.

Köln, 02. Februar 2016. Die neue standardisierte Wholesale-Orderschnittstelle S/PRI 4.0 steht den Marktteilnehmern ab sofort zur Zertifizierung zur Verfügung. Nachdem im vergangenen Jahr  der AK Schnittstellen und Prozesse die technische Spezifikation der Schnittstelle S/PRI (Supplier/Partner Requisition Interface) veröffentlicht hat, wurde nun von ihm auch die fachliche Abnahme der Zertifizierungsplattform erteilt. Die den Arbeitskreis seit Ende 2011 unterstützenden Verbände BUGLAS und VATM sowie das neue Zertifizierungsunternehmen XConnect geben damit heute nicht nur die offizielle Abnahme der S/PRI 4.0 und die damit einhergehende Möglichkeit zur Zertifizierung bekannt.

Die komplette Pressemitteilung HIER lesen.

Vectoring: Rechtsgutachten legt rechtliche Unzulässigkeit eines öffentlich-rechtlichen Vertrags dar

Mit einem detaillierten Rechtsgutachten zur Zulässigkeit des Abschlusses eines öffentlich-rechtlichen Vertrages zwischen der Telekom und der Bundesnetzagentur (BNetzA) haben sich VATM und BUGLAS an die BNetzA gewandt. Damit gehen die beiden Verbände auf die aktuellen Beratungen der BNetzA über den Antrag der Telekom Deutschland zum exklusiven Einsatz der Vectoring-Technologie in allen rund 8.000 HVt-Nahbereichen ein. Das Rechtsgutachten legt überzeugend die zahlreichen Probleme und die rechtliche Unzulässigkeit einer öffentlich-rechtlichen Vertragsregelung im Rahmen des bereits laufenden Regulierungsverfahrens dar.

Es macht vor allem Folgendes deutlich:

1.  Gravierende grundsätzliche Bedenken bestehen bereits gegen
     die Zulässigkeit des öffentlich-rechtlichen Vertrages im Kontext
     des gegenständlichen Regulierungsverfahrens.
2.  Die Voraussetzungen, unter denen ein Vertragsschluss gemäß
     Kühling Gutachten theoretisch möglich sein könnte, liegen nicht
     vor.
3.  Der Gutachtenauftrag der BNetzA ist derart eingeschränkt, dass
     wesentliche, für die Zulässigkeit eines öffentlich-rechtlichen
     Vertrages unverzichtbare Voraussetzungen nicht geprüft wurden,
     diese darüber hinaus aber gleichfalls nicht vorliegen.
 
Lesen Sie das vollständige Gutachten hier.

DigiNetz-Gesetz: Synergien beim Breitbandausbau nutzen

VATM fordert bessere Gesamtstrategie

Köln, 27.01.2016. Der VATM begrüßt das heute von der Bundesregierung beschlossene „Gesetz zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze“ (DigiNetzG). Zugleich fordert der Verband eine besser abgestimmte Gesamtstrategie. „Ohne Zweifel ist es sehr sinnvoll zu versuchen, die Kosten des Breitbandausbaus weiter zu senken, um eine Erschließung mit schnellem Breitband so zu beschleunigen“, so VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner: „Besonders wichtig für zukünftige Investitionen ist, dass der jetzige Gesetzentwurf nun einen Überbau bestehender Glasfasernetze ausschließt, wenn auf diesen ein offener und diskriminierungsfreier Zugang angeboten wird.“ Dafür hatte sich der VATM stark eingesetzt.  

Die komplette Pressemitteilung HIER lesen.

Regionalisierung der Regulierung

Im Zuge der Reregulierungsdebatte gibt es - wie bereits vor einigen Jahren - eine verstärkte Diskussion, Regulierungsansätze nur noch lokal umzusetzen und andere Bereich aus der Regulierung zu entlassen. Dabei geht es zum einen um die regionale Abgrenzung von Märkten und zum anderen um die regionale Differenzierung von Regulierungsauflagen. In der Politik wird die Regionalisierung von Regulierung häufig mit der Erwartung verbunden, dass die Belange des ländlichen Raums beim Breitbandausbau besser berücksichtigt und mehr Investitionen getätigt würden. Die Studie des WIK „Regionalisierung der Regulierung“ untersucht diese Fragestellungen wissenschaftlich und kommt zu dem überraschendem Ergebnis, dass Regionalisierung keinen Beitrag für verstärkte Investitionen in NGA-Breitbandnetze leisten wird. Vielmehr gefährdet die Regionalisierung der Regulierung sogar den dynamischen Investitionswettbewerb als Leitbild der künftigen Entwicklung des Telekommunikationsmarktes.  [mehr...]

weitere Studien

TK-Investitionen, Investitionsprojektionen und Erreichung der Ziele der Breitbandstrategie

Bis 2018 wollen die Wettbewerber der Deutschen Telekom 21 Milliarden Euro in den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen investieren. Nach einer Analyse des WIK (Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH) werden bei verbesserten investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich einschließlich Kabelnetzbetreibern etwa doppelt so viel investieren wie die Telekom Deutschland. Die Investitionsquote bezogen auf den erwirtschafteten Gewinn liegt sogar zwei bis drei Mal so hoch. Hinsichtlich ihrer Wirkung für die Breitbandstrategie der Bundesregierung können die Investitionen allerdings nicht nur addiert betrachtet werden. Aussagen zum etwaigen Finanzierungs- und Fördermittelbedarf beim Lückenschluss in ländlichen Gebieten können erst getroffen werden, wenn eine qualitative Analyse der einzelnen Investitionszahlen erfolgt. Die WIK-Studie wendet sich daher mit konstruktiven Vorschlägen an die Politik. [mehr...]

weitere Studien

Zukunft des Wettbewerbs in der Telekommunikation

Auf europäischer Ebene gibt es deutliche Anzeichen für einen Paradigmenwechsel in der europäischen Regulierungspolitik, der zu Gefährdungen des Wettbewerbs führen kann. Zu diesem Ergebnis kommt diese Studie im Auftrag des VATM. Denn es sind die Wettbewerber, die heute einen relativ größeren Anteil ihrer Ressourcen in die Zukunft der Netze und ein wettbewerbliches Umfeld investieren als der Incumbent. Die Studie dokumentiert die Bedeutung der Zugangsregulierung für einen funktionierenden Wettbewerb und formuliert die Anforderungen an ein auch zukunftig tragfähiges Regulierungsregime. [mehr...]

weitere Studien

Wachstumsfaktor Telekommunikation – Ökonomische Studie zur Ermittlung des Beitrags der TK-Branche zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland

Die Untersuchung zeigt eindrucksvoll die Bedeutung und Auswirkungen des Wettbewerbs auf dem Telekommunikationsmarkt für die deutsche Wirtschaft: Die TK-Wettbewerber stellen nicht nur eine zentrale Technologie für Wachstum in anderen Branchen bereit und generieren dabei selbst eigene Wertschöpfung, sondern stärken durch ihre Geschäftstätigkeit erheblich die Einkommen in der übrigen Volkswirtschaft. Die Studie wertet die aktuell verfügbaren Untersuchungen aus und belegt den großen Beitrag der Wettbewerber für die deutsche Gesamtwirtschaft. [mehr...]

weitere Studien

Frequenzverlängerung des 900- und 1800-MHz-Spektrums: Verfahren der Bundesnetzagentur zu Bedarfsermittlung und Vergabeform

(Leitung: Prof. Dr. Justus Haucap)

Im Jahr 2016 laufen wichtige Frequenznutzungsrechte im 900/1800-MHz-Bereich aus. Die Bundesnetzagentur muss prüfen, wie die künftige Bereitstellung erfolgen soll. Die Studie zeigt auf, welches Verfahren den notwendigen technischen Entwicklungen hinreichend Rechnung trägt und aus ökonomischer Sicht am besten geeignet ist, auch künftig ein wettbewerbsorientiertes und investitionsförderndes Marktumfeld zu gewährleisten. [mehr...]

weitere Studien

Aus den Medien

Termine

08.02.2016 - 13.02.2016

DIAMOND Glasfaserschule

10.02.2016

BMWi Fachdialog "Ordnungsrahmen für die digitale Wirtschaft

11.02.2016

Veranstaltung zum Thema Datenschutz und Compliance

Breitbandausbau


Breitbandausbau vorantreiben -  Rahmenbedingungen verbessern

Um den Breitbandausbau in Deutschland zu beschleunigen, hat der VATM in einer detaillierten Analyse zentrale Punkte für die politische Agende formuliert. Lesen Sie hier die prägnant zusammengefassten VATM-Vorschläge zu:

  • grundlegenden europäischen und nationalen politischen Rahmenbedingungen;
  • konkreten Verbesserungen auf nationaler Ebene sowie
  • flankierenden Maßnahmen und zum Koalitionsvertrag

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Auf dem Weg zum eigenen Netz

Erstberatung für Städte und Gemeinden. [mehr]

Ausschreibungen der Kommunen

[Zu den Ausschreibungen]

WBCI-Schnittstelle

Die WBCI-Schnittstelle bietet einen reibungslosen Anbieterwechsel. Weitere Informationen finden Sie in dieser Broschüre . [mehr]