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Unternehmensnachrichten

02.07.2015

Writing digital history: game changer policies for a connected Digital Single Market

25.06.2015

Digitale Wirtschaft: Ericsson Eurolab in Aachen zeigt Stand der europäischen 5G-Forschung

25.06.2015

Ericsson und Vodafone implementieren erstmals FDD/TDD-Carrier Aggregation in kommerziellem Netz

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VATM-Imagetrailer

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Frequenzauktion: 1,33 Milliarden Euro für den Breitbandausbau

Förderung muss jetzt schnell aber nachhaltig eingesetzt werden

Köln, 19.06.2015. Nach dem heutigen Ende der Mobilfunk-Frequenzauktion spricht sich VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner für einen zügigen, wettbewerbskonformen und nachhaltigen Einsatz des Erlösanteils für die Breitband-Förderung in Höhe von 1,33 Milliarden Euro aus. Insgesamt sind in Mainz Frequenzen für 5,1 Milliarden Euro versteigert worden.

„Deutschland ist mit der Versteigerung und dem Einsatz der Digitalen Dividende II Vorreiter bei der Versorgung mit mobilem Breitband in Europa. Mit der neuen Frequenzausstattung ist ein wichtiger Meilenstein für hochmoderne und zukunftsfähige Netze gelegt worden“, sagt  Grützner. 

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Regionalisierung der Regulierung

Im Zuge der Reregulierungsdebatte gibt es - wie bereits vor einigen Jahren - eine verstärkte Diskussion, Regulierungsansätze nur noch lokal umzusetzen und andere Bereich aus der Regulierung zu entlassen. Dabei geht es zum einen um die regionale Abgrenzung von Märkten und zum anderen um die regionale Differenzierung von Regulierungsauflagen. In der Politik wird die Regionalisierung von Regulierung häufig mit der Erwartung verbunden, dass die Belange des ländlichen Raums beim Breitbandausbau besser berücksichtigt und mehr Investitionen getätigt würden. Die Studie des WIK „Regionalisierung der Regulierung“ untersucht diese Fragestellungen wissenschaftlich und kommt zu dem überraschendem Ergebnis, dass Regionalisierung keinen Beitrag für verstärkte Investitionen in NGA-Breitbandnetze leisten wird. Vielmehr gefährdet die Regionalisierung der Regulierung sogar den dynamischen Investitionswettbewerb als Leitbild der künftigen Entwicklung des Telekommunikationsmarktes.  [mehr...]

weitere Studien

TK-Investitionen, Investitionsprojektionen und Erreichung der Ziele der Breitbandstrategie

Bis 2018 wollen die Wettbewerber der Deutschen Telekom 21 Milliarden Euro in den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen investieren. Nach einer Analyse des WIK (Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH) werden bei verbesserten investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich einschließlich Kabelnetzbetreibern etwa doppelt so viel investieren wie die Telekom Deutschland. Die Investitionsquote bezogen auf den erwirtschafteten Gewinn liegt sogar zwei bis drei Mal so hoch. Hinsichtlich ihrer Wirkung für die Breitbandstrategie der Bundesregierung können die Investitionen allerdings nicht nur addiert betrachtet werden. Aussagen zum etwaigen Finanzierungs- und Fördermittelbedarf beim Lückenschluss in ländlichen Gebieten können erst getroffen werden, wenn eine qualitative Analyse der einzelnen Investitionszahlen erfolgt. Die WIK-Studie wendet sich daher mit konstruktiven Vorschlägen an die Politik. [mehr...]

weitere Studien

Zukunft des Wettbewerbs in der Telekommunikation

Auf europäischer Ebene gibt es deutliche Anzeichen für einen Paradigmenwechsel in der europäischen Regulierungspolitik, der zu Gefährdungen des Wettbewerbs führen kann. Zu diesem Ergebnis kommt diese Studie im Auftrag des VATM. Denn es sind die Wettbewerber, die heute einen relativ größeren Anteil ihrer Ressourcen in die Zukunft der Netze und ein wettbewerbliches Umfeld investieren als der Incumbent. Die Studie dokumentiert die Bedeutung der Zugangsregulierung für einen funktionierenden Wettbewerb und formuliert die Anforderungen an ein auch zukunftig tragfähiges Regulierungsregime. [mehr...]

weitere Studien

Wachstumsfaktor Telekommunikation – Ökonomische Studie zur Ermittlung des Beitrags der TK-Branche zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland

Die Untersuchung zeigt eindrucksvoll die Bedeutung und Auswirkungen des Wettbewerbs auf dem Telekommunikationsmarkt für die deutsche Wirtschaft: Die TK-Wettbewerber stellen nicht nur eine zentrale Technologie für Wachstum in anderen Branchen bereit und generieren dabei selbst eigene Wertschöpfung, sondern stärken durch ihre Geschäftstätigkeit erheblich die Einkommen in der übrigen Volkswirtschaft. Die Studie wertet die aktuell verfügbaren Untersuchungen aus und belegt den großen Beitrag der Wettbewerber für die deutsche Gesamtwirtschaft. [mehr...]

weitere Studien

Frequenzverlängerung des 900- und 1800-MHz-Spektrums: Verfahren der Bundesnetzagentur zu Bedarfsermittlung und Vergabeform

(Leitung: Prof. Dr. Justus Haucap)

Im Jahr 2016 laufen wichtige Frequenznutzungsrechte im 900/1800-MHz-Bereich aus. Die Bundesnetzagentur muss prüfen, wie die künftige Bereitstellung erfolgen soll. Die Studie zeigt auf, welches Verfahren den notwendigen technischen Entwicklungen hinreichend Rechnung trägt und aus ökonomischer Sicht am besten geeignet ist, auch künftig ein wettbewerbsorientiertes und investitionsförderndes Marktumfeld zu gewährleisten. [mehr...]

weitere Studien

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies: Vectoringantrag der Telekom als Gefahr für den weiteren Breitbandausbau

Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Deutliche Worte zum Vectoring-Antrag der Telekom findet Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies. In seinem Antwortschreiben auf den Brandbrief der Verbände VATM, BREKO und BUGLAS schreibt der Minister: „Ich teile Ihre Sorge, dass für wenige positive Effekte in der Breitbandversorgung, insbesondere für den unterdurchschnittlich versorgten ländlichen Raum, schlechte Alternativprodukte gepaart mit massiven Problemen für innovative Kommunal- und Landesprojekte, verbunden mit massiven Qualitätseinbußen für die Wettbewerber, zu erwarten sind.“

Weiter verweist er auf ein Schreiben von ihm an Bundesminister Alexander Dobrindt, das gleichlautend auch an Bundesminister Sigmar Gabriel gesandt wurde. Minister Lies betont hier, dass er die von der Deutschen Telekom beanspruchte Exklusivität beim Vectoringausbau im HVt-Nahbereich als Gefahr für den weiteren Breitbandausbau ansieht.

Den Volltext können Sie HIER lesen.

VATM-Jahrbuch: 2015 – ein bewegendes Jahr für die Branche

EU-Vizepräsident Ansip und EU-Kommissar Oettinger zu Fragen der Deregulierung und Zukunft des TK-Wettbewerbs – Positionierung der Bundesminister Dobrindt (BMVI) und Gabriel (BMWi)

Köln. Eine starke Analyse der Branchenlage von TK- und Mehrwertdienste-Anbieter in Deutschland ist das neue VATM-Jahrbuch 2015, das jetzt in digitaler Fassung vorliegt.

Auf 124 Seiten analysieren die Mitgliedsunternehmen des VATM die Chancen und Entwicklungen, die den Markt bewegen, beziehen Position zur TK-Politik in Deutschland und Europa und beweisen mit starken Beispielen ihre Innovations- und Investitionskraft, um schnelles Breitband auszubauen. Überschattet wird die Diskussion aktuell von einem Regulierungsvorstoß der Telekom, der fatale Folgen für den weiteren zukünftigen Breitbandausbau und die Digitalisierung hätte. Das Vorantreiben der Digitalisierung gehört zu den zentralen Herausforderungen für die Anbieter von Festnetz, Mobilfunk und Diensten auf den Netzen. Zu den vielen Themen, die den Markt bewegen, äußern sich in dieser fünfzehnten Ausgabe des VATM-Jahrbuchs erneut renommierte Gastautoren.

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Aus den Medien

Termine

06.07.2015 - 09.07.2015

Weiterbildung: „dibkom Fachkraft LWL-Installation“ - Zusatzkurs

23.08.2015

18. Breitband-Forum der BITKOM Akademie "Breaking Dawn for the Lightwave?"

24.08.2015 - 29.08.2015

Weiterbildung: dibkom Fachkraft LWL-Installation

Breitbandausbau


Breitbandausbau vorantreiben -  Rahmenbedingungen verbessern

Um den Breitbandausbau in Deutschland zu beschleunigen, hat der VATM in einer detaillierten Analyse zentrale Punkte für die politische Agende formuliert. Lesen Sie hier die prägnant zusammengefassten VATM-Vorschläge zu:

  • grundlegenden europäischen und nationalen politischen Rahmenbedingungen;
  • konkreten Verbesserungen auf nationaler Ebene sowie
  • flankierenden Maßnahmen und zum Koalitionsvertrag

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Auf dem Weg zum eigenen Netz

Erstberatung für Städte und Gemeinden. [mehr]

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WBCI-Schnittstelle

Die WBCI-Schnittstelle bietet einen reibungslosen Anbieterwechsel. Weitere Informationen finden Sie in dieser Broschüre . [mehr]

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