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Unternehmensnachrichten

26.01.2015

TÜV Saarland Zertifikat – Geprüftes Verfahren Provisionsermittlung Mobilfunkvertrieb

20.01.2015

Erfolgreiche Inbetriebnahme des smart-DSL Breitbandnetzes in Roggenburg

19.01.2015

Tausende Technikschränke für schnelles Internet

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VATM-Imagetrailer

E-Plus-Video zum CeBIT-Abend

BREKO und VATM: Die wahren Breitband-Champions operieren auf lokaler und regionaler Ebene

Vorbild für Europa: EU-Kommissar Günther Oettinger besuchte die Netzallianz Digitales Deutschland. Foto: BMVI

TK-Verbände im Gespräch mit EU-Kommissar Oettinger – Flächendeckender Breitband-Ausbau nur durch Vielfalt und Wettbewerb realisierbar Bonn/Köln, 15.01.2015. Deutschlands führende Telekommunikationsverbände BREKO und VATM haben sich am Mittwochnachmittag mit dem EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger, in Berlin getroffen. Oettinger hatte an einer außerordentlichen Sitzung der Netzallianz Digitales Deutschland – der von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt ins Leben gerufenen Investitions- und Innovationsplattform der Bundesregierung – teilgenommen, um sich mit deren Teilnehmern insbesondere zum Thema Breitbandausbau auszutauschen.

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Regionalisierung der Regulierung

Im Zuge der Reregulierungsdebatte gibt es - wie bereits vor einigen Jahren - eine verstärkte Diskussion, Regulierungsansätze nur noch lokal umzusetzen und andere Bereich aus der Regulierung zu entlassen. Dabei geht es zum einen um die regionale Abgrenzung von Märkten und zum anderen um die regionale Differenzierung von Regulierungsauflagen. In der Politik wird die Regionalisierung von Regulierung häufig mit der Erwartung verbunden, dass die Belange des ländlichen Raums beim Breitbandausbau besser berücksichtigt und mehr Investitionen getätigt würden. Die Studie des WIK „Regionalisierung der Regulierung“ untersucht diese Fragestellungen wissenschaftlich und kommt zu dem überraschendem Ergebnis, dass Regionalisierung keinen Beitrag für verstärkte Investitionen in NGA-Breitbandnetze leisten wird. Vielmehr gefährdet die Regionalisierung der Regulierung sogar den dynamischen Investitionswettbewerb als Leitbild der künftigen Entwicklung des Telekommunikationsmarktes.  [mehr...]

weitere Studien

TK-Investitionen, Investitionsprojektionen und Erreichung der Ziele der Breitbandstrategie

Bis 2018 wollen die Wettbewerber der Deutschen Telekom 21 Milliarden Euro in den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen investieren. Nach einer Analyse des WIK (Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH) werden bei verbesserten investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich einschließlich Kabelnetzbetreibern etwa doppelt so viel investieren wie die Telekom Deutschland. Die Investitionsquote bezogen auf den erwirtschafteten Gewinn liegt sogar zwei bis drei Mal so hoch. Hinsichtlich ihrer Wirkung für die Breitbandstrategie der Bundesregierung können die Investitionen allerdings nicht nur addiert betrachtet werden. Aussagen zum etwaigen Finanzierungs- und Fördermittelbedarf beim Lückenschluss in ländlichen Gebieten können erst getroffen werden, wenn eine qualitative Analyse der einzelnen Investitionszahlen erfolgt. Die WIK-Studie wendet sich daher mit konstruktiven Vorschlägen an die Politik. [mehr...]

weitere Studien

Zukunft des Wettbewerbs in der Telekommunikation

Auf europäischer Ebene gibt es deutliche Anzeichen für einen Paradigmenwechsel in der europäischen Regulierungspolitik, der zu Gefährdungen des Wettbewerbs führen kann. Zu diesem Ergebnis kommt diese Studie im Auftrag des VATM. Denn es sind die Wettbewerber, die heute einen relativ größeren Anteil ihrer Ressourcen in die Zukunft der Netze und ein wettbewerbliches Umfeld investieren als der Incumbent. Die Studie dokumentiert die Bedeutung der Zugangsregulierung für einen funktionierenden Wettbewerb und formuliert die Anforderungen an ein auch zukunftig tragfähiges Regulierungsregime. [mehr...]

weitere Studien

Wachstumsfaktor Telekommunikation – Ökonomische Studie zur Ermittlung des Beitrags der TK-Branche zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland

Die Untersuchung zeigt eindrucksvoll die Bedeutung und Auswirkungen des Wettbewerbs auf dem Telekommunikationsmarkt für die deutsche Wirtschaft: Die TK-Wettbewerber stellen nicht nur eine zentrale Technologie für Wachstum in anderen Branchen bereit und generieren dabei selbst eigene Wertschöpfung, sondern stärken durch ihre Geschäftstätigkeit erheblich die Einkommen in der übrigen Volkswirtschaft. Die Studie wertet die aktuell verfügbaren Untersuchungen aus und belegt den großen Beitrag der Wettbewerber für die deutsche Gesamtwirtschaft. [mehr...]

weitere Studien

Frequenzverlängerung des 900- und 1800-MHz-Spektrums: Verfahren der Bundesnetzagentur zu Bedarfsermittlung und Vergabeform

(Leitung: Prof. Dr. Justus Haucap)

Im Jahr 2016 laufen wichtige Frequenznutzungsrechte im 900/1800-MHz-Bereich aus. Die Bundesnetzagentur muss prüfen, wie die künftige Bereitstellung erfolgen soll. Die Studie zeigt auf, welches Verfahren den notwendigen technischen Entwicklungen hinreichend Rechnung trägt und aus ökonomischer Sicht am besten geeignet ist, auch künftig ein wettbewerbsorientiertes und investitionsförderndes Marktumfeld zu gewährleisten. [mehr...]

weitere Studien

Vor 25 Jahren wurde die erste GSM-Lizenz an privaten Netzbetreiber vergeben

Startschuss für Mobilfunk für alle

Köln, 05.12.2014. Handys und Smartphones gehören heute selbstverständlich zum Alltagsbild  – täglich werden in Deutschland rund 303 Millionen Minuten mobil telefoniert, der mobile Datenverkehr steigt für das Jahr 2014 auf insgesamt rund 395 Millionen Gigabyte. Der Startschuss für die Liberalisierung des Mobilfunkmarktes fiel vor 25 Jahren. Das Düsseldorfer Unternehmen Mannesmann Mobilfunk (heute Vodafone Deutschland) erhielt am 7. Dezember 1989 die Lizenz für den Betrieb eines privaten Mobilfunknetzes.

Damals hatte die Bundesregierung, namentlich der damalige Bundespostminister Dr. Christian Schwarz-Schilling, erstmals Wettbewerb gegen den übermächtigen Monopolisten Deutsche Bundespost erlaubt – wenngleich erst einmal nur in dem damals sehr kleinen Teilmarkt Mobilfunk. 

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Aus den Medien

Termine

28.01.2015

17. Breitband-Forum: Breit auf allen Kanälen zum Nutzer?

05.02.2015

BITKOM-Akademie Workshop "Neue Netze, NGN, Future Internet - Alles im Lot? Perspektiven zukünftiger Vernetzung"

25.03.2015

BITKOM Akademie Workshop „Welche Cloud?“

Breitbandausbau


Breitbandausbau vorantreiben -  Rahmenbedingungen verbessern

Um den Breitbandausbau in Deutschland zu beschleunigen, hat der VATM in einer detaillierten Analyse zentrale Punkte für die politische Agende formuliert. Lesen Sie hier die prägnant zusammengefassten VATM-Vorschläge zu:

  • grundlegenden europäischen und nationalen politischen Rahmenbedingungen;
  • konkreten Verbesserungen auf nationaler Ebene sowie
  • flankierenden Maßnahmen und zum Koalitionsvertrag

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Auf dem Weg zum eigenen Netz

Erstberatung für Städte und Gemeinden. [mehr]

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WBCI-Schnittstelle

Die WBCI-Schnittstelle bietet einen reibungslosen Anbieterwechsel. Weitere Informationen finden Sie in dieser Broschüre . [mehr]

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