CeBIT 2015

Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, bezieht anlässlich des VATM-CeBIT-Abends in Hannover Stellung zu zentralen tk-politischen Themen: Chancengleichheit auf dem Mark, Weiterentwicklung des digitalen Binnenmarktes und einer leistungsfähigen Infrastruktur, Rechtssicherheit für Investitionen sowie Vectoring und Regulierung.

Die intensive Zusammenarbeit zwischen VATM und Ministerium lobt Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, anlässlich des VATM-CeBIT-Abends und beschreibt die zukünftigen Herausforderungen:

Staatssekretärin Zypries bei Symphony-Projekt

Was verbirgt sich hinter dem wohlklingenden Namen Symphony? Staatssekretärin Brigitte Zypries musste man dies nicht mehr erklären, denn das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das neue Projekt. Erstmalig präsentierten die Projektpartner den digitalen Marktplatz für TK-Dienste auf der CeBIT. Die Internet-Plattform soll es Kunden ermöglichen, TK-Dienste individuell auszuwählen, zu kombinieren und zu verwalten, ohne jeden Geschäftsvorfall mit jedem einzelnen Anbieter separat abwickeln zu müssen.

Weitere Informationen zu dem innovativen Projekt Symphony finden Sie unter

oder rufen Sie uns an unter Tel. 0221/376 77 25.

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Unternehmensnachrichten

18.05.2015

Viprinet weiter international auf Wachstumskurs

27.04.2015

ANGA COM 2015 auf Wachstumskurs: Flächenverkauf über Vorjahresniveau

24.04.2015

Ericsson begrüßt Start der Frequenzauktion Ende Mai

Partner & Sponsoring

Wir vermarkten Ihr Geschäftsmodell – Sie unterstützen uns mit Ihren Ideen für die gemeinsame Success-Story im Wettbewerb!

VATM-Imagetrailer

E-Plus-Video zum CeBIT-Abend

BREKO, BUGLAS und VATM unterstützen EU-Kommission auf dem Weg zum digitalen Binnenmarkt

Deutsche Breitbandverbände warnen vor regulatorischen Erleichterungen zugunsten der Ex-Monopolisten – physikalischer Zugang zur TAL bleibt weiterhin alternativlos

Bonn/Köln/Berlin, 06.05.2015. Die deutschen Telekommunikationsverbände BREKO, BUGLAS und VATM begrüßen das Bekenntnis der EU-Kommission zu Vielfalt und Wettbewerb auf dem europäischen Telekom-munikationsmarkt. In ihrer heute vorgestellten Strategie für einen digitalen EU-Binnenmarkt bekräftigt die Kommission die Vorteile eines wettbewerblich organisierten Telekommunikationsmarktes. Wettbewerb, heißt es in dem Papier, sei ein ganz wesentlicher Treiber für Investitionen in die Telekommunikationsnetze und sorge dafür, dass Verbraucher und Geschäftskunden von besserer Qualität und günstigeren Preisen profitieren könnten.

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Regionalisierung der Regulierung

Im Zuge der Reregulierungsdebatte gibt es - wie bereits vor einigen Jahren - eine verstärkte Diskussion, Regulierungsansätze nur noch lokal umzusetzen und andere Bereich aus der Regulierung zu entlassen. Dabei geht es zum einen um die regionale Abgrenzung von Märkten und zum anderen um die regionale Differenzierung von Regulierungsauflagen. In der Politik wird die Regionalisierung von Regulierung häufig mit der Erwartung verbunden, dass die Belange des ländlichen Raums beim Breitbandausbau besser berücksichtigt und mehr Investitionen getätigt würden. Die Studie des WIK „Regionalisierung der Regulierung“ untersucht diese Fragestellungen wissenschaftlich und kommt zu dem überraschendem Ergebnis, dass Regionalisierung keinen Beitrag für verstärkte Investitionen in NGA-Breitbandnetze leisten wird. Vielmehr gefährdet die Regionalisierung der Regulierung sogar den dynamischen Investitionswettbewerb als Leitbild der künftigen Entwicklung des Telekommunikationsmarktes.  [mehr...]

weitere Studien

TK-Investitionen, Investitionsprojektionen und Erreichung der Ziele der Breitbandstrategie

Bis 2018 wollen die Wettbewerber der Deutschen Telekom 21 Milliarden Euro in den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen investieren. Nach einer Analyse des WIK (Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH) werden bei verbesserten investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich einschließlich Kabelnetzbetreibern etwa doppelt so viel investieren wie die Telekom Deutschland. Die Investitionsquote bezogen auf den erwirtschafteten Gewinn liegt sogar zwei bis drei Mal so hoch. Hinsichtlich ihrer Wirkung für die Breitbandstrategie der Bundesregierung können die Investitionen allerdings nicht nur addiert betrachtet werden. Aussagen zum etwaigen Finanzierungs- und Fördermittelbedarf beim Lückenschluss in ländlichen Gebieten können erst getroffen werden, wenn eine qualitative Analyse der einzelnen Investitionszahlen erfolgt. Die WIK-Studie wendet sich daher mit konstruktiven Vorschlägen an die Politik. [mehr...]

weitere Studien

Zukunft des Wettbewerbs in der Telekommunikation

Auf europäischer Ebene gibt es deutliche Anzeichen für einen Paradigmenwechsel in der europäischen Regulierungspolitik, der zu Gefährdungen des Wettbewerbs führen kann. Zu diesem Ergebnis kommt diese Studie im Auftrag des VATM. Denn es sind die Wettbewerber, die heute einen relativ größeren Anteil ihrer Ressourcen in die Zukunft der Netze und ein wettbewerbliches Umfeld investieren als der Incumbent. Die Studie dokumentiert die Bedeutung der Zugangsregulierung für einen funktionierenden Wettbewerb und formuliert die Anforderungen an ein auch zukunftig tragfähiges Regulierungsregime. [mehr...]

weitere Studien

Wachstumsfaktor Telekommunikation – Ökonomische Studie zur Ermittlung des Beitrags der TK-Branche zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland

Die Untersuchung zeigt eindrucksvoll die Bedeutung und Auswirkungen des Wettbewerbs auf dem Telekommunikationsmarkt für die deutsche Wirtschaft: Die TK-Wettbewerber stellen nicht nur eine zentrale Technologie für Wachstum in anderen Branchen bereit und generieren dabei selbst eigene Wertschöpfung, sondern stärken durch ihre Geschäftstätigkeit erheblich die Einkommen in der übrigen Volkswirtschaft. Die Studie wertet die aktuell verfügbaren Untersuchungen aus und belegt den großen Beitrag der Wettbewerber für die deutsche Gesamtwirtschaft. [mehr...]

weitere Studien

Frequenzverlängerung des 900- und 1800-MHz-Spektrums: Verfahren der Bundesnetzagentur zu Bedarfsermittlung und Vergabeform

(Leitung: Prof. Dr. Justus Haucap)

Im Jahr 2016 laufen wichtige Frequenznutzungsrechte im 900/1800-MHz-Bereich aus. Die Bundesnetzagentur muss prüfen, wie die künftige Bereitstellung erfolgen soll. Die Studie zeigt auf, welches Verfahren den notwendigen technischen Entwicklungen hinreichend Rechnung trägt und aus ökonomischer Sicht am besten geeignet ist, auch künftig ein wettbewerbsorientiertes und investitionsförderndes Marktumfeld zu gewährleisten. [mehr...]

weitere Studien

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies: Vectoringantrag der Telekom als Gefahr für den weiteren Breitbandausbau

Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Deutliche Worte zum Vectoring-Antrag der Telekom findet Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies. In seinem Antwortschreiben auf den Brandbrief der Verbände VATM, BREKO und BUGLAS schreibt der Minister: „Ich teile Ihre Sorge, dass für wenige positive Effekte in der Breitbandversorgung, insbesondere für den unterdurchschnittlich versorgten ländlichen Raum, schlechte Alternativprodukte gepaart mit massiven Problemen für innovative Kommunal- und Landesprojekte, verbunden mit massiven Qualitätseinbußen für die Wettbewerber, zu erwarten sind.“

Weiter verweist er auf ein Schreiben von ihm an Bundesminister Alexander Dobrindt, das gleichlautend auch an Bundesminister Sigmar Gabriel gesandt wurde. Minister Lies betont hier, dass er die von der Deutschen Telekom beanspruchte Exklusivität beim Vectoringausbau im HVt-Nahbereich als Gefahr für den weiteren Breitbandausbau ansieht.

Den Volltext können Sie HIER lesen.

VATM-Jahrbuch: 2015 – ein bewegendes Jahr für die Branche

EU-Vizepräsident Ansip und EU-Kommissar Oettinger zu Fragen der Deregulierung und Zukunft des TK-Wettbewerbs – Positionierung der Bundesminister Dobrindt (BMVI) und Gabriel (BMWi)

Köln. Eine starke Analyse der Branchenlage von TK- und Mehrwertdienste-Anbieter in Deutschland ist das neue VATM-Jahrbuch 2015, das jetzt in digitaler Fassung vorliegt.

Auf 124 Seiten analysieren die Mitgliedsunternehmen des VATM die Chancen und Entwicklungen, die den Markt bewegen, beziehen Position zur TK-Politik in Deutschland und Europa und beweisen mit starken Beispielen ihre Innovations- und Investitionskraft, um schnelles Breitband auszubauen. Überschattet wird die Diskussion aktuell von einem Regulierungsvorstoß der Telekom, der fatale Folgen für den weiteren zukünftigen Breitbandausbau und die Digitalisierung hätte. Das Vorantreiben der Digitalisierung gehört zu den zentralen Herausforderungen für die Anbieter von Festnetz, Mobilfunk und Diensten auf den Netzen. Zu den vielen Themen, die den Markt bewegen, äußern sich in dieser fünfzehnten Ausgabe des VATM-Jahrbuchs erneut renommierte Gastautoren.

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Aus den Medien

Termine

08.06.2015

Breitbandausbau: Deutschl@nd digital vernetzt

09.06.2015 - 11.06.2015

ANGA COM 2015

10.06.2015

AK Recht und Regulierung

ANGA COM 2015

VATM-Mitglieder
stellen aus

Die ANGA COM öffnet ihre Tore in Köln vom 09. bis 11. Juni 2015. Auch in diesem Jahr setzen die ANGA COM und der VATM ihre sehr erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Die ANGA COM – Europas führende Fachmesse und Kongress für Breitband, Kabel & Satellit – befindet sich dabei weiter auf Wachstumskurs. Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns auf der Messe. Sie finden uns in der Partner-Lounge, Halle 10.1, Stand U9.

Auch einige VATM-Mitgliedsunternehmen befinden sich unter den Ausstellern. Einen Überblick über Stände, Highlights, Innovationen und Leistungsspektrum der auf der ANGA COM 2015 ausstellenden VATM-Mitglieder haben wir schon einmal zusammengestellt

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Breitbandausbau


Breitbandausbau vorantreiben -  Rahmenbedingungen verbessern

Um den Breitbandausbau in Deutschland zu beschleunigen, hat der VATM in einer detaillierten Analyse zentrale Punkte für die politische Agende formuliert. Lesen Sie hier die prägnant zusammengefassten VATM-Vorschläge zu:

  • grundlegenden europäischen und nationalen politischen Rahmenbedingungen;
  • konkreten Verbesserungen auf nationaler Ebene sowie
  • flankierenden Maßnahmen und zum Koalitionsvertrag

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Auf dem Weg zum eigenen Netz

Erstberatung für Städte und Gemeinden. [mehr]

Ausschreibungen der Kommunen

[Zu den Ausschreibungen]

WBCI-Schnittstelle

Die WBCI-Schnittstelle bietet einen reibungslosen Anbieterwechsel. Weitere Informationen finden Sie in dieser Broschüre . [mehr]

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