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12.09.2014

DNS:NET: Mit 10 GBit durch Brandenburg – jetzt auch in Bernau/Landkreis Barnim

04.09.2014

Credit Scoring bei Konsumentenkrediten

27.08.2014

Standard für aktives Telefonmarketing erscheint in Version 2.0

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Gemeinsame Stellungnahme von BREKO, BUGLAS und VATM zur Berichterstattung des Handelsblatts – Artikel „Liebling Telekom“

Köln/Bonn, 16.09.2014. Die Breitband-Verbände BREKO, BUGLAS und VATM fordern die Bundesregierung dazu auf, sich dem Rat renommierter Wissenschaftler sowie des Bundesrechnungshofs anzuschließen und sich von ihren Anteilen an der Deutschen Telekom zu trennen.

Das Handelsblatt berichtet in seiner heutigen Ausgabe, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt plane eine Verlängerung des im August 2015 auslaufenden Vertrags mit dem Maut-Konsortium Toll Collect – zu dem die Deutsche Telekom gehört – um weitere drei Jahre, ohne die Vergabe neu auszuschreiben. Der Zeitung zufolge solle diese Entscheidung auch deshalb fallen, weil Bundesverkehrsminister Dobrindt eine Allianz mit Telekom-Chef Höttges eingegangen sei und auf diesen unter anderem für den künftigen Breitbandausbau setze.


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Regionalisierung der Regulierung

Im Zuge der Reregulierungsdebatte gibt es - wie bereits vor einigen Jahren - eine verstärkte Diskussion, Regulierungsansätze nur noch lokal umzusetzen und andere Bereich aus der Regulierung zu entlassen. Dabei geht es zum einen um die regionale Abgrenzung von Märkten und zum anderen um die regionale Differenzierung von Regulierungsauflagen. In der Politik wird die Regionalisierung von Regulierung häufig mit der Erwartung verbunden, dass die Belange des ländlichen Raums beim Breitbandausbau besser berücksichtigt und mehr Investitionen getätigt würden. Die Studie des WIK „Regionalisierung der Regulierung“ untersucht diese Fragestellungen wissenschaftlich und kommt zu dem überraschendem Ergebnis, dass Regionalisierung keinen Beitrag für verstärkte Investitionen in NGA-Breitbandnetze leisten wird. Vielmehr gefährdet die Regionalisierung der Regulierung sogar den dynamischen Investitionswettbewerb als Leitbild der künftigen Entwicklung des Telekommunikationsmarktes.  [mehr...]

weitere Studien

TK-Investitionen, Investitionsprojektionen und Erreichung der Ziele der Breitbandstrategie

Bis 2018 wollen die Wettbewerber der Deutschen Telekom 21 Milliarden Euro in den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen investieren. Nach einer Analyse des WIK (Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH) werden bei verbesserten investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich einschließlich Kabelnetzbetreibern etwa doppelt so viel investieren wie die Telekom Deutschland. Die Investitionsquote bezogen auf den erwirtschafteten Gewinn liegt sogar zwei bis drei Mal so hoch. Hinsichtlich ihrer Wirkung für die Breitbandstrategie der Bundesregierung können die Investitionen allerdings nicht nur addiert betrachtet werden. Aussagen zum etwaigen Finanzierungs- und Fördermittelbedarf beim Lückenschluss in ländlichen Gebieten können erst getroffen werden, wenn eine qualitative Analyse der einzelnen Investitionszahlen erfolgt. Die WIK-Studie wendet sich daher mit konstruktiven Vorschlägen an die Politik. [mehr...]

weitere Studien

Zukunft des Wettbewerbs in der Telekommunikation

Auf europäischer Ebene gibt es deutliche Anzeichen für einen Paradigmenwechsel in der europäischen Regulierungspolitik, der zu Gefährdungen des Wettbewerbs führen kann. Zu diesem Ergebnis kommt diese Studie im Auftrag des VATM. Denn es sind die Wettbewerber, die heute einen relativ größeren Anteil ihrer Ressourcen in die Zukunft der Netze und ein wettbewerbliches Umfeld investieren als der Incumbent. Die Studie dokumentiert die Bedeutung der Zugangsregulierung für einen funktionierenden Wettbewerb und formuliert die Anforderungen an ein auch zukunftig tragfähiges Regulierungsregime. [mehr...]

weitere Studien

Wachstumsfaktor Telekommunikation – Ökonomische Studie zur Ermittlung des Beitrags der TK-Branche zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland

Die Untersuchung zeigt eindrucksvoll die Bedeutung und Auswirkungen des Wettbewerbs auf dem Telekommunikationsmarkt für die deutsche Wirtschaft: Die TK-Wettbewerber stellen nicht nur eine zentrale Technologie für Wachstum in anderen Branchen bereit und generieren dabei selbst eigene Wertschöpfung, sondern stärken durch ihre Geschäftstätigkeit erheblich die Einkommen in der übrigen Volkswirtschaft. Die Studie wertet die aktuell verfügbaren Untersuchungen aus und belegt den großen Beitrag der Wettbewerber für die deutsche Gesamtwirtschaft. [mehr...]

weitere Studien

Frequenzverlängerung des 900- und 1800-MHz-Spektrums: Verfahren der Bundesnetzagentur zu Bedarfsermittlung und Vergabeform

(Leitung: Prof. Dr. Justus Haucap)

Im Jahr 2016 laufen wichtige Frequenznutzungsrechte im 900/1800-MHz-Bereich aus. Die Bundesnetzagentur muss prüfen, wie die künftige Bereitstellung erfolgen soll. Die Studie zeigt auf, welches Verfahren den notwendigen technischen Entwicklungen hinreichend Rechnung trägt und aus ökonomischer Sicht am besten geeignet ist, auch künftig ein wettbewerbsorientiertes und investitionsförderndes Marktumfeld zu gewährleisten. [mehr...]

weitere Studien

Breitbandausbau geht mit Investitions- und Dienstewettbewerb am schnellsten

VATM-Sommerfest in Berlin mit Diskussion über TK-Politik 2015
Staatssekretärin Bär: „Schnell für erforderliche Planungssicherheit sorgen“

Berlin, 12.09.2014. Die Telekommunikationspolitik für 2015 stand auf dem VATM-Sommerfest in Berlin im Mittelpunkt der Expertenrunde mit Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. Insbesondere beschäftigten die Teilnehmer dabei die Rahmenbedingungen für die anstehenden Investitionen in einen flächendeckenden Breitbandausbau mit 50 Mbit/s sowie die dafür zur Verfügung stehenden öffentlichen Fördermittel. Mehr als 200 Gäste konnte der VATM in entspannter Atmosphäre in der Capitol Yard Golf Lounge am Spreeufer in Friedrichshain begrüßen.

„Es kann keine Musterlösung für ganz Deutschland geben“, so Bär in ihrer Keynote. Es sei ihr daher wichtig, das Thema Breitbandausbau auch als gesellschaftspolitische Debatte zu führen. „Wir müssen den Menschen den konkreten Nutzen erklären“, sagte die Staatssekretärin beim VATM am Mittwochabend. 50 Mbit/s für alle bis 2018 sei nach wie vor ein gutes und auch erreichbares Ziel. Die Bundeskanzlerin wolle sogar, dass dieses früher erreicht werde. „Das funktioniert aber nur zusammen, vor allem weil wir es uns anders gar nicht leisten können“, erklärte Bär mit Bezug auf die von Minister Dobrindt in diesem Sommer ins Leben gerufene „Netzallianz Digitales Deutschland“. Dabei sei immer zu überlegen, wie Kosten gesenkt werden könnten. „Wir können mit fairen Rahmenbedingungen helfen, die Wettbewerbschancen zu sichern", so Bär.

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Aus den Medien

Termine

23.09.2014

Workshop zum Thema „Herausforderung Cybersecurity“

24.09.2014

TEC - TK-Marktstrukturen von Morgen – Deutschland, Europa und die Konsequenzen!

25.09.2014

7. Mobile Media Forum 2014

Breitbandausbau


Breitbandausbau vorantreiben -  Rahmenbedingungen verbessern

Um den Breitbandausbau in Deutschland zu beschleunigen, hat der VATM in einer detaillierten Analyse zentrale Punkte für die politische Agende formuliert. Lesen Sie hier die prägnant zusammengefassten VATM-Vorschläge zu:

  • grundlegenden europäischen und nationalen politischen Rahmenbedingungen;
  • konkreten Verbesserungen auf nationaler Ebene sowie
  • flankierenden Maßnahmen und zum Koalitionsvertrag

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Auf dem Weg zum eigenen Netz

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Die WBCI-Schnittstelle bietet einen reibungslosen Anbieterwechsel. Weitere Informationen finden Sie in dieser Broschüre . [mehr]

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