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Unternehmensnachrichten

18.07.2014

EWE TEL begrüßt BNetzA-Entscheidung

10.07.2014

Call-by-Call und Preselection bleiben erhalten / Tele2 begrüßt Entscheidung der Bundesnetzagentur

08.07.2014

Glasfaser bis zum Verteilerkasten in Brandenburg: weitere 6950 Einwohner werden versorgt

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VATM-Imagetrailer

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Breitbandausbau: VATM begrüßt Start des Vectoring-Einsatzes

Bundesnetzagentur muss diskriminierungsfreie Umsetzung überwachen
Wettbewerber investieren stark in die ländlichen Gebiete


Köln, 30.07.2014. Der VATM begrüßt den Einsatz der Vectoring-Technologie, der ab jetzt deutschlandweit möglich ist. „Er ist ein wichtiger Zwischenschritt beim Glasfaserausbau“, sagt Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM. Nun komme es auf die diskriminierungsfreie Umsetzung im Wettbewerb an.

So startet mit dem heutigen Tag die so genannte Vectoring-Liste, in der die Unternehmen eintragen, welche Kabelverzweiger (KVz), die grauen Kasten am Gehwegrand, sie mit Vectoring ausbauen möchten. Der reservierte Kasten muss dann innerhalb eines Jahres ab Eintragung mit Vectoring ausgestattet werden. Diese Liste soll Rechts- und Planungssicherheit für alle ausbauenden Unternehmen bringen. Sie wird von der Telekom unter Aufsicht der Bundesnetzagentur geführt. „Die Bundesnetzagentur muss die Liste und die Umsetzung der Reservierungen streng kontrollieren“, unterstreicht Grützner: „Es darf hier nicht zu Blockaden und Rosinenpicken durch die Telekom kommen. Es darf keine strategischen Reservierungen des Ex-Monopolisten geben, die den Ausbau der Wettbewerber erschweren.“ Daher würde der VATM auch mehr Transparenz bei der Liste begrüßen. Nach jetzigem Stand sind die Reservierungen nicht einsehbar. Ein zweiter Interessent erfährt nur beim konkreten Reservierungswunsch, wenn der KVz bereits „geblockt“ ist.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

TK-Investitionen, Investitionsprojektionen und Erreichung der Ziele der Breitbandstrategie

Bis 2018 wollen die Wettbewerber der Deutschen Telekom 21 Milliarden Euro in den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen investieren. Nach einer Analyse des WIK (Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH) werden bei verbesserten investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich einschließlich Kabelnetzbetreibern etwa doppelt so viel investieren wie die Telekom Deutschland. Die Investitionsquote bezogen auf den erwirtschafteten Gewinn liegt sogar zwei bis drei Mal so hoch. Hinsichtlich ihrer Wirkung für die Breitbandstrategie der Bundesregierung können die Investitionen allerdings nicht nur addiert betrachtet werden. Aussagen zum etwaigen Finanzierungs- und Fördermittelbedarf beim Lückenschluss in ländlichen Gebieten können erst getroffen werden, wenn eine qualitative Analyse der einzelnen Investitionszahlen erfolgt. Die WIK-Studie wendet sich daher mit konstruktiven Vorschlägen an die Politik. [mehr...]

weitere Studien

Zukunft des Wettbewerbs in der Telekommunikation

Auf europäischer Ebene gibt es deutliche Anzeichen für einen Paradigmenwechsel in der europäischen Regulierungspolitik, der zu Gefährdungen des Wettbewerbs führen kann. Zu diesem Ergebnis kommt diese Studie im Auftrag des VATM. Denn es sind die Wettbewerber, die heute einen relativ größeren Anteil ihrer Ressourcen in die Zukunft der Netze und ein wettbewerbliches Umfeld investieren als der Incumbent. Die Studie dokumentiert die Bedeutung der Zugangsregulierung für einen funktionierenden Wettbewerb und formuliert die Anforderungen an ein auch zukunftig tragfähiges Regulierungsregime. [mehr...]

weitere Studien

Die Regulierung der Märkte 1 und 2 ist Voraussetzung eines nachhaltigen und infrastrukturbasierten Dienstewettbewerbs

Geschäftskundenanbieter, Auskunfts- und Mehrwertdienste sowie Call-by-Call und Preselection benötigen spezielle Rahmenbedingungen, um in einem wettbewerblichen Umfeld weiterhin bestehen zu können. Dazu sollten die Märkte 1 und 2, mindestens aber der Markt 2, in der Märkteempfehlung erhalten bleiben, so das Fazit einer WIK-Untersuchung im Auftrag des VATM. So werde den nationalen Regulierungsbehörden die Möglichkeit gegeben, die Bereitstellung der notwendigen Infrastrukturvorleistungen zu verfügen, ohne die ganze Geschäftsmodelle nicht existieren können. Funktionsfähiger und effektiver Wettbewerb auf dem TK-Markt ist ohne Dienstewettbewerb durch die VNB nicht denkbar. [mehr...]

weitere Studien

Wachstumsfaktor Telekommunikation – Ökonomische Studie zur Ermittlung des Beitrags der TK-Branche zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland

Die Untersuchung zeigt eindrucksvoll die Bedeutung und Auswirkungen des Wettbewerbs auf dem Telekommunikationsmarkt für die deutsche Wirtschaft: Die TK-Wettbewerber stellen nicht nur eine zentrale Technologie für Wachstum in anderen Branchen bereit und generieren dabei selbst eigene Wertschöpfung, sondern stärken durch ihre Geschäftstätigkeit erheblich die Einkommen in der übrigen Volkswirtschaft. Die Studie wertet die aktuell verfügbaren Untersuchungen aus und belegt den großen Beitrag der Wettbewerber für die deutsche Gesamtwirtschaft. [mehr...]

weitere Studien

Frequenzverlängerung des 900- und 1800-MHz-Spektrums: Verfahren der Bundesnetzagentur zu Bedarfsermittlung und Vergabeform

(Leitung: Prof. Dr. Justus Haucap)

Im Jahr 2016 laufen wichtige Frequenznutzungsrechte im 900/1800-MHz-Bereich aus. Die Bundesnetzagentur muss prüfen, wie die künftige Bereitstellung erfolgen soll. Die Studie zeigt auf, welches Verfahren den notwendigen technischen Entwicklungen hinreichend Rechnung trägt und aus ökonomischer Sicht am besten geeignet ist, auch künftig ein wettbewerbsorientiertes und investitionsförderndes Marktumfeld zu gewährleisten. [mehr...]

weitere Studien

VATM-Jahrbuch 2014: Themen, die den Markt bewegen

EU-Kommissarin Neelie Kroes bezieht im Interview Stellung zur Zukunft der TK-Branche in Europa – vier aktuelle, wissenschaftliche Studien beleuchten  die Rahmenbedingungen des Marktes
 
Köln, 10.03.2014. Von einem gewaltigen Beitrag der Telekommunikationsentwicklung für das Wachstum der deutschen Wirtschaft sprach der ehemalige Bundespostminister Prof. Dr. Christian Schwarz-Schilling anlässlich des 15-jährigen Jubiläums von Liberalisierung und Wettbewerb vor wenigen Monaten. Eine einzigartige Erfolgsstory, so lautete sein Resümee. Dass die Branche diese Erfolgsgeschichten fortschreiben wird, beweisen die vielen Beiträge aus den Unternehmen  im  neue VATM-Jahrbuch 2014, das heute veröffentlich wird. Sie sind aber auch Spiegelbild der großen Herausforderungen, die es in 2014 zu bewältigen gilt, wie der Aufbau einer Hochgeschwindigkeits-Infrastruktur in Deutschland, der Anforderungen durch die digitale Revolution sowie die dadurch bedingten veränderten Geschäftsmodelle, Kooperationen und Konsolidierungen.
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Aus den Medien

Termine

28.08.2014

BITKOM Akademie Workshop „Smart Home – Wird endlich gut was (sehr) lange währt?“

04.09.2014

Internationaler Mobilfunk Kongress "Status des deutschen MVNx & Mobilfunk-Marktes"

04.09.2014 - 05.09.2014

Breitbandtage in Sachsen

Breitbandausbau


Breitbandausbau vorantreiben -  Rahmenbedingungen verbessern

Um den Breitbandausbau in Deutschland zu beschleunigen, hat der VATM in einer detaillierten Analyse zentrale Punkte für die politische Agende formuliert. Lesen Sie hier die prägnant zusammengefassten VATM-Vorschläge zu:

  • grundlegenden europäischen und nationalen politischen Rahmenbedingungen;
  • konkreten Verbesserungen auf nationaler Ebene sowie
  • flankierenden Maßnahmen und zum Koalitionsvertrag

[Zum Dokument]

Auf dem Weg zum eigenen Netz

Erstberatung für Städte und Gemeinden. [mehr]

Ausschreibungen der Kommunen

[Zu den Ausschreibungen]

WBCI-Schnittstelle

Die WBCI-Schnittstelle bietet einen reibungslosen Anbieterwechsel. Weitere Informationen finden Sie in dieser Broschüre . [mehr]

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