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SUMMARY:VATM Strategiesitzung zum Thema Verbraucherschutz
DESCRIPTION:Gerne möchten wir Sie zu unserer VATM-Strategiesitzung mit dem Schwerpunkt „Verbraucherschutz“ einladen\, die per TEAMS-Sitzung am Mittwoch\, den 26.01.2022\, 10:00 – 11:30 Uhr\, stattfinden wird. \nWieso bedarf es einer Strategiesitzung zum Thema Verbraucherschutz? \n\nIm Telekommunikationssektor erleben wir eine zunehmende Eingriffstiefe bei Verbraucherschutzregelungen: als Beispiele seien nur die Diskussion um 24-Monats-Laufzeitverträge und zuletzt die neuen Regelungen des TKG zu Minderung\, Rechnungsangaben etc. genannt. Im Koalitionsvertrag der neuen Regierung werden zahlreiche weitere Felder wie z.B. Haustürgeschäfte\, der telefonische Vertragsschluss oder die Auszeichnung der Preise von Leistungen aus Dauerschuldverhältnissen als zukünftige Regulierungsfelder genannt.\nMit der Neubesetzung im Verbraucherressort dürfte die Situation nicht einfacher werden\, denn während der Zeit als Opposition im Deutschen Bundestag haben vor allem die Grünen über viele Jahre hinweg Anträge im Bundestag verbraucherpolitische Themen wie z.B. den Minderungsanspruch vorangetrieben.\nDie zweifellos zahlreich bestehenden Bemühungen zur Steigerung des Kundennutzens und der Kundenzufriedenheit kommen bei Verbraucherschützern und Politik kaum an\, werden überlagert durch den insbesondere vom VZBV und Teilen der Politik erzeugten Eindruck einer den Verbraucher stetig benachteiligenden Branche.\nProblematisch ist dabei\, dass seitens der Verbraucherschützer (VZBV) in den letzten Jahren eine stetig abnehmende Bereitschaft bestand\, mit den TK-Anbietern und Verbänden in einen konstruktiven Dialog zu treten.\nDas mit großem öffentlichen Mitteleinsatz gestartete Projekt „Marktwächter“ sollte eigentlich eine politisch unabhängige Marktbeobachtung starten. In Wahrheit führte es lediglich zu einer Verstärkung des VZBV bzw. der Landes-VZen und einer Fortführung der altbekannten Frontstellungen.\nVor diesem Hintergrund muss die neue Fortschrittskoalition auf Bundesebene einen Aufbruch in der Verbraucherpolitik wagen. Das ritualisierte Gegeneinander von Verbraucherorganisationen und Unternehmen muss durch einen gut moderierten Dialog auf Augenhöhe abgelöst werden.\n\nIn unserer Strategiesitzung wollen wir mögliche Ansatzpunkte und Botschaften des VATM erarbeiten\, um weitere Nachteile für die Unternehmen zu vermeiden und mit der Entwicklung eines modernen Verbraucherbilds wirklich Nutzen für unsere Kunden zu stiften. \nWir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme und Ihre Unterstützung! Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDie Sitzung wird von VATM-Vize-Präsidentin Valentina Daiber (Telefonica) und VATM-Präsidiumsmitglied Rickmann von Platen (mobilcom-debitel) geleitet\, eine Agenda erhalten Sie rechtzeitig vor dem Termin. \n 
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SUMMARY:Sektoranalyse Digitale Souveränität und die Konsequenzen
DESCRIPTION:Gerne möchten wir Sie als Kooperationspartner auf die Online Veranstaltung der deutschen ict + medienakademie „Sektoranalyse Digitale Souveränität und die Konsequenzen“ hinweisen. \nNationale Souveränität war und ist immer ein Schlagwort\, wenn politische oder gesellschaftliche Umbrüche anstehen. Im Windschatten dieses Begriffs hat das Buzzword „Digitale Souveränität“ Fahrt aufgenommen und sich inzwischen zu einem eigenen Komplex verselbstständigt. Was bei der Analyse der Diskussionen aber sofort auffällt ist aber\, dass der Begriff „Digitale Souveränität“ in verschiedenen Bereichen mit unterschiedlichen Bedeutungen belegt ist – Hardware-Unternehmen sprechen von Dominanz aus Fernost\, Software-Firmen von ebensolcher aus Fernwest. Unternehmen\, die im Services-Bereich unterwegs sind\, sehen das differenziert je nach Bereich\, etwa ob damit z.B. „Smart Maintenance“ oder die großen Social Media-Plattformen gemeint sind – und damit ist dann gleich auch die Frage der personenbezogenen digitalen Souveränität angesprochen. \nDie Definitions-Vielfalt ist dementsprechend üppig und reicht vom Anteil der Versorgung bei bestimmten Geräten aus deutscher Fertigung über die „Möglichkeit\, digitale Medien selbstbestimmt nutzen zu können“ (Wikipedia) bis zur „Summe aller Fähigkeiten und Möglichkeiten von Individuen und Institutionen\, ihre Rolle in der digitalen Welt selbständig\, selbstbestimmt und sicher ausüben zu können“ (GI). Lt. Konrad-Adenauer-Stiftung ist der Begriff bis heute weder eindeutig definiert noch operationalisiert. \nIm kommenden Experten-Roundtable der deutschen ict + medienakademie wollen wir die verschiedenen Optionen mindestens streifen\, in jedem Fall auch die technologische Perspektive nicht außen vor lassen\, insbesondere zu Mikroelektronik und Hardware\, zu Software und Services. \nEingerahmt wird diese Diskussion von zwei ausgewählten Komplexen von Rahmenbedingungen\, zum einen den technischen Standards für die digitale Welt\, sowohl konventioneller Art als auch neuen Ansätzen wie GAIA-X und Data Spaces. Zum anderen sollen auch die erforderlichen\, aber nur mehr oder weniger vorhandenen Kompetenzen beleuchtet werden\, auf die immer gern verwiesen wird\, wenn es um Souveränität geht – was wissen\, aber was tun die Nutzer\, wie steht es mit der Sicherheit und dem Datenschutz unter dem Strich. \nDas Programm finden Sie HIER. \nDie Online-Teilnahme ist kostenfrei. \nHier geht es zur Anmeldung: Tickets
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SUMMARY:SATELLITES FOR TOMORROW - DIGITAL LEADERS ROUNDTABLE HESSEN
DESCRIPTION:Breitband aus dem All? Die Europäische Kommission möchte die Konnektivität in der EU durch Satellitentechnik verbessern. Ein europäisches Satellitennetzwerk soll Europa und andere Teile der Welt mit schneller und sicherer Konnektivität versorgen. Aber auch für die Schließung von weißen Flecken im Mobilfunk und für die Resilienz im Katastrophenfall kann das Netzwerk eine wichtige Rolle spielen. Damit würde neben Copernicus und Galileo ein drittes europäisches Satellitennetzwerk entstehen. Das Projekt hat zudem eine geopolitische Dimension und soll die digitale Souveränität der EU weiter erhöhen. Anfang 2022 will die Kommission den Vorschlag vorlegen. \nHessen unterstützt die Nutzung der Satellitenkommunikation zur flächendeckenden Versorgung mit schnellem Internet. Die neue Strategie „Digitales Hessen – Wo Zukunft zuhause ist“ sieht die Satellitenkommunikation als Element der digitalen Infrastruktur ausdrücklich vor. Das Land ist in dieser strategisch wichtigen Leitbranche mit dem Europäischen Raumflugkontrollzentrum (ESOC)\, der Europäischen Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten (EUMETSAT) und dem Zentrum für Satellitennavigation Hessen (cesah) sehr gut aufgestellt. \nAktuelle Entwicklungen in Brüssel und Hessen werden in der nächsten Ausgabe der Digital Leaders Roundtable-Reihe der Hessischen Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung\, Prof. Dr. Kristina Sinemus diskutiert. \nDie Einladung mit weiteren Informationen finden Sie EINLADUNG_AGENDA_DLR. Gerne können Sie sich HIER anmelden.
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