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SUMMARY:VKU-Stadtwerkekongress 2020
DESCRIPTION:Der VKU-Stadtwerkekongress – das Branchentreffen der Kommunalwirtschaft. Mit einem Teilnehmerrekord von über 500 Besuchern hat sich die kommunale Leitveranstaltung als Pflichttermin für die Branche etabliert. Seien Sie auch in diesem Jahr dabei und treffen Sie erneut innovative Impulsgeber und Entscheider aus Kommunalwirtschaft\, Politik\, Industrie\, Wissenschaft und Startups. Die topaktuelle Branchenthemen\, die vielfältigen Netwerk-Möglichkeiten\, interaktive Formate und eine Ausstellung qualifizierter Industriepartner machen den VKU-Stadtwerkekongress auch 2020 zum Highlight der Branche! \nMehr Informationen auf vku-stadtwerkekongress.de
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SUMMARY:Hybridveranstaltung: 13. E-Health-Roundtable: "Erst ging es um IT\, dann Geräte\, Apps und Vernetzung – jetzt vor allem Daten?"
DESCRIPTION:Status und Perspektiven der Health-Data-Ökonomie \nSeit 20 Jahren ist das Internet das Sinnbild der Vernetzung – keine Frage\, Vernetzung gibt vielfältigen Sinn. Das eine im Vergleich zur Vergangenheit deutliche stärkere Vernetzung auch im Gesundheitsbereich viele Chancen eröffnet\, liegt daher auf der Hand. Wurde zu Beginn des letzten Jahrzehnts zunächst von leistungsfähiger IT in den Organisationen des Gesundheitswesens gesprochen\, stand danach Vernetzung wie z.B. im Zusammenhang mit der Gesundheitskarte und Geräte zur Fitness samt dazugehöriger Apps im Vordergrund des medialen Interesses. Mehr als 10 Jahre nach Beginn der Diskussionen zu Big Data scheint es jetzt aber auch im Digital Health-Bereich vor allem um Daten\, viel Daten zu gehen… \nDie Blickwinkel auf das Thema „Daten“ sind grundsätzlich sehr vielfältig: Da gibt es die Datenbesitzer\, diejenigen\, die Geld aus der Nutzung machen – und zwar solche\, die das mit Zustimmung der Nutzer tun wollen und solche\, die die Zustimmung nicht haben\, aber es einfach tun – und eine ganze Reihe anderer Interessengruppen. Im Bereich Digital Health ist die Zahl der Player noch breit gestreuter und das Thema noch sensibler\, weil es um persönliche Daten und dazu sehr intime Daten geht. Die Sicht der Medizin ist eine andere als in der Pharma-Industrie\, der Patienten und der Versicherungen. Selbst innerhalb dieser Segmente sind die Sichtweisen unterschiedlich. Eine einheitliche Interessenlage gibt es hierzulande nicht\, sonst wären Projekte wie die Gesundheitskarte bereits vor vielen Jahren gestartet. \nGleichzeitig entwickeln sich die Technologien\, mit deren Hilfe Daten analysiert und genutzt werden können\, immer weiter: Data Analytics zählt längst zu den verheißungsvollsten neuen digitalen Disziplinen. \nSelbst wenn das Kürzel KI gnadenlos overhyped ist: Wir werden kaum verhindern können\, dass die Analyse von grossen Datenmengen nach Mustern und anderen Erkenntniswerten mit Algorithmen in Siebenmeilen-Stiefeln vorangeht. \nEin konkretes Beispiel für Pro und Con: Wenn Wearables im Sinne von „Quantified Self“ laufend Vitaldaten messen\, dann tun sie dieses zur eigenen Ertüchtigung\, aber in den USA auch zur Erbauung des Arbeitgebers und seiner Versicherungen. Auf der anderen Seite liegt die Sinnhaftigkeit darin\, Schlüsse für Diagnosen und Therapien zu ziehen – das Ganze im Rahmen des Datenschutzes und der höchstmöglichen Sicherheit. \nMit diesem 13. Roundtable ausgewiesener Experten zum Thema Health-Data-Ökonomie wollen das German ICT & Media Institute (GIMI) und die deutsche ict + medienakademie sowohl die technologischen als auch die ökonomischen Chancen und Schwachstellen der Analyse großer Datenmengen auf den Punkt bringen. \nVorteil für VATM-Mitglieder: Auf jede Veranstaltung gewährt die medienakademie eine rabattierte Teilnahmegebühr. \nWeitere Informationen zum Programm und Anmeldung finden Sie HIER. \n 
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SUMMARY:TEC-Jahrestagung zum Thema "Strategischer Ausblick auf den TK-Markt 2021"
DESCRIPTION:Die Telekommunikation gehört zu den Branchen\, die gestärkt aus der aktuellen Krisensituation in Deutschland hervorgehen: Die Digitalisierung erhält „neuen Schub“\, die Deutsche Telekom übernimmt Sprint\, Glasfaser- und 5G-Netze werden konsequenter denn je ausgebaut\, neue zielgruppenspezifische Marketingideen bringen frischen Wind in den Markt und sorgen für zusätzliches Wachstum. Damit existiert derzeit eine ausgesprochen positive Dynamik im Vertrieb\, Wettbewerb\, Technologie und Netzausbau. \nGemeinsam mit zahlreichen Marktexperten werden wir die „großen Themen“ diskutieren\, die derzeit den Markt nachhaltig prägen. Wie immer erhalten Sie dabei wertvolle Insights über aktuelle und zukünftige Entwicklungen im TK-Markt. Freuen Sie sich auf folgende Panels:\n• Digitalisierungstreiber Corona – was sind die Konsequenzen für Telcos\, Unternehmen und private Haushalte?\n• Wachstum durch Mehrmarkenstrategien – wie lässt sich der Markt optimal abschöpfen?\n• Übernahme von Sprint durch die Deutsche Telekom – was wird sich ändern? \nNach der Begrüßung von Gastgeber Herrn Dr. Prof. Jens Böcker wird VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner mit weiteren interessanten Gesprächspartner im ersten Panel des Tages  „digitalisierungstreiber corona –was sind die konsequenzen für telcos\, unternehmen und private haushalte?“ diskutieren. \nWeitere Informationen zum Programmablauf und Anmeldung finden Sie außerdem HIER. \nMitglieder des VATM erhalten einen Rabatt auf die Teilnahmegebühr!
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SUMMARY:4. Networking-Abend "Corona-Krise: Bremse oder Treiber der Industrie 4.0?"
DESCRIPTION:Gerne möchten wir Sie auf u. a. Veranstaltung vom Münchner Kreis und dem Weizenbaum-Institut hinweisen. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nNach der ersten Phase der Neuorganisation im Anblick der durch Covid-19 ausgelösten Krise ist gerade unter dem Eindruck der noch anhaltenden Maßnahmen gegen die Pandemie der Zeitpunkt gekommen\, Lehren aus dieser außergewöhnlichen Zeit für die Zukunft ziehen und Weichen für die Zukunft zu stellen. Dabei ist es wichtig\, einen differenzierten Blick zu wahren und die Implikationen\, positive und negative\, aus der veränderten Lebenssituation und ihren gesellschaftlichen Konsequenzen zu prüfen: Welche neuen Angewohnheiten und Verfahrensweisen wollen wir auch zukünftig beibehalten? Welche davon nicht? Was hat uns die Zeit der Corona-Krise gelehrt? Was bedeutet das für die Digitalisierung? Wo besteht kurzfristig\, wo mittelfristig Handlungsbedarf? \nHierzu organisiert der MÜNCHNER KREIS eine Veranstaltungsreihe\, durch die der virtuelle Austausch zu Lehren aus der Corona-Krise ermöglicht werden soll. In einem digitalen Forum werden in 90-minütigen Terminen spezifische Themen als kurze Impulsvorträge motiviert und anschließend diskutiert. \nCorona könnte sich als heilsamer Schock für die Innovationskraft der Wirtschaft herausstellen. Schließlich waren die Unternehmen von heute auf morgen gezwungen\, mit neuen Formen des mobilen Arbeitens und anderen digitalen Geschäftspraktiken zu experimentieren\, die keine physische Präsenz benötigen. Damit bietet Corona auch den Anlass\, bisherige Ansätze zu überdenken und in die strategische Zukunftsfähigkeit zu investieren. Während Corona also einerseits dazu motiviert\, neue Wege zu finden\, entstehen in der Corona-Krise aber zugleich finanzielle Restriktionen\, diese Wege auch zu gehen. Es entsteht ein Zielkonflikt zwischen dem Bestreben\, zukunftsfähige Geschäftsmodelle und -prozesse zu entwickeln und der Tatsache\, dass Unternehmen in der Krise ökonomisch unter Druck stehen\, also auch weniger Mittel für strategische Investitionen haben. \nWie gehen Unternehmen mit diesem Dilemma um? Erleben wir nach einer Phase des Experimentierens letztendlich die Rückkehr zum Status quo? Und gehen die Innovationen über das mobile Arbeiten hinaus und betreffen beispielsweise auch Durchbrüche im Bereich Industrie 4.0 bzw. der digitalen Geschäftsmodellinnovation? Praxisbeispiele sollen illustrieren\, welchen Effekt Corona auf die digitale Transformation der Industrie hat und wie Unternehmen die angesprochenen Schwierigkeiten produktiv auflösen können. \nMelden Sie sich ab sofort gerne unter www.muenchner-kreis.de an; die Teilnahme ist kostenlos! Den Anmeldelink erhalten Sie rechtzeitig im Vorfeld der Veranstaltung; eine Lizenz ist nicht notwendig.
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