Unternehmensnachrichten

21.09.2017

Anlässlich des Dialogforums 5G zur Landwirtschaft: Ericsson zeigt 5G-Umsatzpotential in der Landwirtschaft auf

  • Digitalisierung der Landwirtschaft ermöglicht globale Umsatz-steigerung in Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche von 38 Milliarden US-Dollar in 2026
  • Anteil 5G-basierter digitaler Lösungen für die Landwirtschaft an Umsatzpotential macht allein mehr als 50 Prozent aus (20 Milliarden US-Dollar)


Düsseldorf, 19. September 2017. Im Rahmen des heutigen Dialogforums 5G zur Landwirtschaft veröffentlicht Ericsson neue Ergebnisse der Studienreihe „The 5G Business Potential“ für Anwendungsfelder der Netztechnik 5G in der Landwirtschaft. Hierbei spiegelt das identifizierte wirtschaftliche Potential für den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) die erwartete Einwirkung auf die Landwirtschaft wider und zeigt die Tragweite der Technologie für die Branche auf.

Ob das Überwachen von Feldern und Vieh oder der Einsatz von On-Field-Applikationen – auch vor der Landwirtschaft macht die Digitalisierung nicht halt. Die Studienreihe „The 5G Business Potential“ untersuchte zuletzt auch das IKT-Umsatzpotential der Netztechnik in der Landwirtschaft. Ergebnis: Die Digitalisierung der Landwirtschaft ermöglicht in 2026 eine globale Umsatz-steigerung in der IKT-Branche von 38 Milliarden US-Dollar. Mit 20 Milliarden US-Dollar liegt der Anteil 5G-basierter digitaler Lösungen bei mehr als 50 Prozent. „Ericsson verfolgt die Nachhaltigkeitsziele der United Nations“, erläutert Olaf Reus, Leiter der Fokusgruppe 5G des Digitalgipfels und Mitglied der Geschäftsleitung der Ericsson GmbH. „Hierzu gehören auch Aspekte die in direktem Zusammenhang mit der Landwirtschaft stehen. Mit der von uns entwickelten 5G-Technologie schaffen wir die Grundlage für das land-wirtschaftliche ‚Internet-der-Dinge‘ und können so unseren Beitrag leisten.“ Ericsson arbeitet schon seit einigen Jahren an IKT-Anwendungsfeldern im Agrarbereich. Zuletzt präsentierte das Unternehmen gemeinsam mit Partnern eine „Smart Agriculture Demonstration“ auf dem Mobile World Congress 2017 in Barcelona.

Über den Report
Der wissenschaftliche Report „The 5G Business Potential“ wurde unter der Maßgabe verfasst, eine konservative und authentische Perspektive gegenüber den möglichen Umsatzpotentialen in der IKT-Branche einzunehmen. Ziel war es, künftige Auswirkungen der 5G-Technologie auf verschiedene Branchen zu prognostizieren. Hierzu arbeitete Ericsson eng mit der Unternehmensberatung Arthur D. Little zusammen. Analysiert wurden Daten aus Interviews mit Experten von Ericsson und Arthur D. Little sowie führende Branchenreports. Nach einer initialen Veröffentlichung globaler Ergebnisse werden nun fortlaufend branchen- und länderspezifische Daten veröffentlicht.

Über das Dialogforum 
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) startete in Zusammenarbeit mit der von Ericsson geleiteten 5G-Fokusgruppe des Digitalgipfels die Konferenzreihe Dialogforum 5G, um Chancen und Herausforderungen der 5G-Technologie für Anwendungsbereiche wie Mobilität, Gesundheit und Industrie 4.0 zu diskutieren. Hierzu werden die Veranstaltungen jeweils auf ein Schwerpunktthema ausgerichtet. Weitere Informationen unter: http://plattform-digitale-netze.de/

Über Ericsson
Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein / ihr volles Potenzial ausschöpfen kann.

Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 109.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern zusammen. 2016 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 23,5 Mrd. EUR (222,6 Milliarden SEK). Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet.

In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.000 Mitarbeiter an 11 Standorten – darunter rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.

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