Unternehmensnachrichten

17.12.2015

Ericsson-Studie: 50 Prozent der Smartphone-Nutzer erwarten sprechende Haushaltsgeräte

Die jüngste Verbraucherbefragung des Ericsson Consumerlab zeigt, dass das Interesse und die Erwartungen der Konsumenten an die Digitalisierung weltweit weiter steigen. Laut dieser Studie, die den Titel "10 Hot Consumer Trends 2016" trägt, erwarten etwa 50 Prozent der Befragten, dass sie bereits in den nächsten fünf Jahren mit ihren Haushaltsgeräten sprechen werden. Zudem rechnet ebenfalls die Hälfte der Umfrageteilnehmer damit, dass Smartphones schon in fünf Jahren der Vergangenheit angehören und durch fortschrittlichere Technologien ersetzt werden. Künftige Lösungen, die auf Basis künstlicher Intelligenz basieren und etwa als virtuelle Reiseplaner oder als technischer Kundendienst dienen könnten, halten über 60 Prozent für eine gute Idee.

Trotz dieser Zukunftsvorstellungen bleiben heutige Smartphone-Nutzer der Bildschirmunterhaltung aber weiterhin treu. Laut Umfrageergebnis ist die Online-Nutzung von Videos unter den 16- bis 19-jährigen Befragten in den letzten Jahren rasant gestiegen. Heute erklären bereits 20 Prozent dieser Nutzer weltweit, dass sie täglich mehr als drei Stunden lang YouTube-Angebote konsumieren. 2011 waren dies erst sieben Prozent. Hierzu verwendet diese junge Zielgruppe übrigens während 59 Prozent der Nutzungszeit mobile Geräte. Für die Zukunft wünschen sich rund 50 Prozent der Befragten auf 3D-Selfies basierende Avatare, die für sie Kleidung anprobieren.

Der Phantasie der Verbraucher hinsichtlich einer vernetzten Zukunft sind offensichtlich kaum Grenzen gesetzt. 55 Prozent der Umfrageteilnehmer glauben, dass ihre Wohnungen schon in fünf Jahren mit integrierten Sensoren ausgestattet sein könnten, die etwa den Elektrizitätsverbrauch regeln oder Alarmmeldungen bei Wasserrohrbrüchen absetzen. 66 Prozent der befragten Verbraucher erwarten zudem, dass sich in fünf Jahren per Internet die Luftqualität im Wohnbereich über eine automatische Belüftung steuern lässt.

Tragbare Fitness-Armbänder oder Smartphone-Uhren, die schon heute Körperfunktionen registrieren und anzeigen, halten viele Befragten dagegen nur für Übergangstechnologien. 50 Prozent glauben, dass die Funktion dieser Geräte bereits in drei Jahren durch Implantate übernommen wird. Acht von zehn Smartphone-Besitzern würden ihre Sinnesorgane und kognitiven Fähigkeiten – die beliebtesten sind Sehkraft, Gedächtnisleistung, Hörvermögen und Intelligenz – sogar gern über entsprechende Technologien steigern.

WEITERE INFORMATIONEN:

Die ausführliche englischsprachige Meldung ”Ericsson's 10 hot consumer trends for 2016: Early adopters less important” finden Sie hier:
www.ericsson.com/thecompany/press/releases/2015/12/1971900

Ein Youtube-Video zu den 10 gefragtesten Zukunftstrends bei Verbrauchern finden Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=oLXfTbEHCvY&feature=youtu.be

Die Studie ”Ericsson's 10 hot consumer trends for 2016” finden Sie (auf engl.) hier:
www.ericsson.com/res/docs/2015/consumerlab/ericsson-consumerlab-10-hot-consumer-trends-2016-report.pdf

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Das Unternehmen ist ein weltweit führender Anbieter von Kommunikationstechnologien, Software und Dienstleistungen - insbesondere rund um die Bereiche Mobilität, Breitband und Cloud-Lösungen. Heute werden 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Wir unterstützen Netzwerke, die mehr als 2,5 Milliarden Teilnehmer weltweit versorgen.

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Unser Unternehmen wurde 1876 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Stockholm, Schweden. Im Jahre 2014 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 228 Milliarden SEK (USD 33,1 Mrd.). Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und an der NASDAQ in New York gelistet.

www.ericsson.com




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