Unternehmensnachrichten

11.12.2015

Breitbandausbau: EWE bringt vielen Oldenburgern schnelles Internet

EWE hat 2015 rund drei Millionen Euro in den Ausbau des Glasfasernetzes in Oldenburg investiert Über 30.000 Haushalte im Vorwahlbereich 0441 profitieren Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s pro Sekunde


Oldenburg, 11. Dezember 2015. Oldenburger bringen Oldenburger auf die Datenautobahn: Der regionale Telekommunikationsdienstleister EWE TEL GmbH, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der EWE AG (Oldenburg), hat in diesem Jahr rund drei Millionen Euro in den Breitbandausbau in Oldenburg investiert. „Schon seit mehreren Jahren treibt EWE in vielen Städten und Gemeinden im Nordwesten den Breitbandausbau voran. Als Oldenburger Unternehmen haben wir in den vergangenen Monaten auch in unserer Heimatstadt unser Glasfasernetz erweitert und Technikschränke aufgebaut. Über 30.000 Haushalte können hier jetzt schneller mit EWE surfen“, erklärt EWE-Vorstandsvorsitzender Matthias Brückmann. Ein Engagement, das auch Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann schätzt: „Der Ausbau des Breitbandangebots ist ein wichtiger Beitrag zur verbesserten Lebensqualität in vielen Oldenburger Haushalten. Ich begrüße das Engagement von EWE in diesem Bereich sehr, es zeigt die starke regionale Ausrichtung des Unternehmens.“

Technologievielfalt: Bis zu 100 Mbit/s auf unterschiedlichen Wegen
Durch den Ausbau seines Glasfasernetzes im Vorwahlbereich 0441 hat EWE sein Angebot an direkten Glasfaserhausanschlüssen (Fibre to the Home = FTTH) in vielen Stadtteilen erweitert. FTTH-Anschlüsse bieten Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s und Upstream-Geschwindigkeiten von bis zu 40 Mbit/s. Zudem sind durch die Erschließung von Kabelverzweigern – insgesamt sind dies in diesem Jahr 167 Kabelverzweiger im Vorwahlbereich 0441 gewesen – die Surfgeschwindigkeiten in vielen Stadteilen auf bis zu 100 Mbit/s ausgeweitet worden. Bei dieser Art des Ausbaus (Fibre to the Curb = FTTC) hängen im Gegensatz zum direkten Glasfaserhausanschluss die jeweiligen Surfgeschwindigkeiten am Ende auch von der Qualität und Länge der einzelnen Kupfer-Hausleitung ab. Einerseits bietet EWE somit direkte Glasfaserhausanschlüsse an – durch den Ausbau erhöht sich die Zahl der potenziellen Haushalte um knapp 6.000 auf jetzt über 28.500 Haushalte. Anderseits hat sich die Zahl der VDSL-Anschlüsse durch den Aufbau von Technikschränken, die mit Glasfaserkabel erschlossen wurden, um über 25.000 Haushalte erhöht. Damit können jetzt insgesamt potenziell etwa 67.000 Haushalte über EWE mit Hochgeschwindigkeit surfen. „Mit dem stetigen Ausbau des Breitbandnetzes bietet EWE im Nordwesten und auch in Oldenburg eine zunehmend flächendeckende Infrastruktur. Dabei setzen wir auf einen technologischen Mix aus Glasfaseranschlüssen und dem VDSL-Ausbau über die Erschließung der Kabelverzweiger. Dies wird gerade auch in Oldenburg deutlich“, erläutert EWE TEL-Geschäftsführer Sebastian Jurczyk. DSL-Verbindungen mit Downloadraten von bis zu 16 Megabit pro Sekunde bietet EWE ohnehin seit längerem flächendeckend in und um Oldenburg.

Wo Oldenburger jetzt mit EWE noch schneller surfen können
Für schnelles Internet aus Oldenburg für Oldenburg hat EWE in diesem Jahr fast 40 Kilometer Glasfaserkabel in der Stadt verlegt. Zudem sind 167 Kabelverzweiger erschlossen und über 100 eigene Technikschränke aufgebaut worden – die letzten davon Ende November. Dabei ist der Ausbau nicht nur innerhalb der Oldenburger Stadtgrenze erfolgt, sondern im Ortsnetzbereich 0441. Deshalb profitieren auch Haushalte in Ofen, Hundsmühlen und Wahnbek von den EWE-Breitbandaktivitäten. Im Oldenburger Stadtgebiet ist der VDSL-Ausbau in Teilen der Innenstadt und in Bereichen von Ofenerdiek, Etzhorn, Bloherfelde, Eversten, Bürgerfelde, Nadorst und Osternburg erfolgt. Mit VDSL sind durch das neue Vectoring-Verfahren Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s im Downstream möglich – je nach Qualität und Länge der Hausanschlussleitung.

EWE setzt bei dem Breitbandausbau in Oldenburg auch auf den weiteren Ausbau von Glasfaserhausanschlüssen. Mit der FTTH-Technologie ist der Internetzugang praktisch vollständig mit einer 100 Mbit/s-Geschwindigkeit möglich, da komplett auf leistungsdämpfende Kupferkabel verzichtet wird. Glasfaserhausanschlüsse bietet EWE jetzt in Teilen von Krusenbusch, Bloherfelde, Bürgerfelde, Osternburg und Drielaker Moor, Ofenerdiek und Alexandersfeld, Tweelbäke, Kreyenbrück, und Bümmerstede.

„Ob direkter Glasfaseranschluss oder VDSL-Anschluss – eine individuelle Beratung ist in jedem Fall sinnvoll“, empfiehlt Jurczyk. Automatisch gebe es keine Umstellungen, sondern diese müssen von den Kunden beauftragt werden. Für eine persönliche Beauftragung stehen EWE-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den drei Oldenburger EWE-Servicepunkten oder dem EWE-Kundencenter in Oldenburg zur Verfügung. Selbstverständlich erhalten Interessierte auch über die kostenlose Infoline 0800 393 2000 alle Informationen zum Breitbandausbau in Oldenburg.

Im EWE-Pressecenter finden Sie neben der Pressemitteilung zudem weitere Pressefotos.

Gerd Lottmann
Leiter Unternehmenskommunikation

Telefon: +49 (0) 441 -  8000-1270
Telefax: +49 (0) 441 -  8000-1290
Mobil:     +49 (0) 162 – 1330990
E-Mail:    gerd.lottmann@ewe.de


EWE TEL GmbH
Cloppenburger Straße 310
26133 Oldenburg
E-Mail: info@ewe.de
Internet: www.ewe.de

Kontakt

VATM-Geschäftsstelle Köln
Tel.: +49 221 37677-25
E-Mail: vatm(at)vatm.de