Unternehmensnachrichten

13.01.2014

DNS:NET: Internet-Schneckentempo Adé, der Blankenfelder Süden ist nun komplett im VDSL2-Modus

Bernau/Blankenfelde/Berlin, 7. Januar 2014: Pünktlich zu Jahresbeginn wurde der Startknopf an der Rembrandtstrasse in Blankenfelde-Süd (Brandenburg) zur VDSL2-Inbetriebnahme gedrückt. Genau an dieser Stelle fand im Sommer 2013 der offizielle Spatenstich für den Ausbau des letzten mit schnellem Internet unterversorgten Fleckes der Gemeinde, Blankenfelde-Süd, statt. Am Dienstag, dem 7. Januar, nahmen der Bürgermeister von Blankenfelde-Mahlow, Ortwin Baier, der Breitbandbeauftragte von Blankenfelde-Mahlow, Alexander Fröhlich, der Blankenfelder Ortsvorsteher, Bernd Habermann, Siegmund Trebschuh, Wirtschaftsförderungsbeauftragter des Landkreises Teltow-Fläming, der Breitbandbeauftragte des Landkreises Teltow-Fläming, Marcel Penquitt sowie die Vertreter der DNS:NET Internet Service GmbH, Alexander Lucke (Geschäftsführer DNS:NET), Arndt Hoppe (DNS:NET Regionalleitung Süd) sowie Meik Osterberg (Leiter Privatkundenvertrieb DNS:NET) die Glasfaserinfrastruktur der DNS:NET in Betrieb. Mit dieser Infrastruktur können nun ab sofort auch die Gewerbetreibenden und privaten Haushalte im Blankenfelder Süden und damit weitere 2500 Einwohner mit schnellen Datenverbindungen versorgt werden.

Bislang konnten die südlich des Zossener Damms wohnenden Blankenfelder zum Teil nur eine Bandbreite von weniger als 2 Mbit/sec erhalten. Nun ist dieses Gebiet an die schnelle Infrastruktur der DNS:NET angeschlossen, seine Einwohner und Gewerbebetriebe können ab sofort mit garantierten 30 Mbit/s im Internet surfen und Internetflatrate sowie Telefoniepakete vom größten alternativen VDSL-Provider in Brandenburg nutzen. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass auch die im Bereich zwischen Wilhelm-Raabe-Straße und Zossener Damm gelegenen Blankenfelder Haushalte - teilweise schon seit 2011, flächendeckend seit Herbst 2013 - auf das VDSL2-Angebot der DNS:NET zugreifen können.

Zufrieden zeigt sich denn auch Bürgermeister Ortwin Baier: „Das Ziel ist erreicht: es gibt in unserem Gemeindegebiet nun keine im Sinne der Breitbandförderrichtlinie des Landes unterversorgte Flecken mehr. Wir danken der DNS:NET für die gute Zusammenarbeit und die Einhaltung des vertraglich vereinbarten Inbetriebnahmetermins. Ausdrücklich danken möchte ich zudem Herrn Penquitt, dem Breitbandbeauftragten des Landkreises, der uns stets hochengagiert und kompetent zur Seite stand.“

Alexander Lucke ergänzt: „Wir freuen uns über den symbolträchtigen Termin und darüber, dass nun alle Einwohner und Unternehmen von einer zeitgemäßen Infrastruktur profitieren. Es hat sich hier gezeigt, dass eine gute Abstimmung und vorausschauende Planung zum Beispiel beim Tiefbau und anderen Bauvorhaben der Region zwischen allen Beteiligten einen kontinuierlichen Ausbau unterstützt und vorantreibt.“

Marcel Penquitt, Breitbandbeauftragter des Landkreises Teltow-Fläming kommentiert: „Es ist schön, dass mit der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow einer der letzten unterversorgten Gebiete im Landkreis erschlossen wird. Durch die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten (Gemeinde, Landkreis und Unternehmen) ist es uns gelungen die Bürgerinnen und Bürger an ein leistungsfähiges Breitbandnetz anzuschließen. 95 Prozent der Haushalte im Landkreis verfügen jetzt über eine Breitbandversorgung von mind. 6 MBit/s und damit ist der Landkreis Teltow Fläming mit seiner Breitbandinitiative Spitzenreiter im Land Brandenburg. Teltow-Fläming erfüllt am Anfang des Jahres 2014 zu 95 Prozent die Breitbandstrategie des Landes Brandenburg Glasfaser 2020.“

 

Symbolische Inbetriebnahme des VDSL Netzes in Blankenfelde-Süd

 

         


Technik: Der Ausbau fand direkt über die FttC Technologie statt. So wurde zum Beispiel in Jühnsdorf ein Outdoor-DSLAM aufgebaut, der über neue Glasfaserkabel direkt an den 10 Gigabit-Ring der DNS:NET angeschlossen wurde. Prinzipiell baut DNS:NET mit investitionssicherer Glasfaser (FTTC – Glasfaser bis zur Straße, direkt an den KVZ) aus, auf Wunsch auch per FTTB (Glasfaser bis ins Gebäude) und FTTH (Glasfaser bis in die Wohnung).

Breitbandausbau in Brandenburg

Die DNS:NET investiert seit 2007 gezielt in Brandenburger Regionen und baut dort eigene Netzinfrastrukturen auf. In den durch DNS:NET ausgebauten Gebieten erhalten die Einwohner VDSL2-Anschlüsse mit bis zu 30 MBit/s im Down- und 3 MBit/s im Upload inkl. Telefonanschluss mit Telefon- und Datenflatrate. Da die Technik bei Bedarf bis zu 100 MBit/s ermöglicht, ist das Prinzip zukunfts- und investitionssicher. Infos und Verfügbarkeitsanalysen unter: www.dsl-fuer-brandenburg.de, Tarife: http://www.dsl-fuer-brandenburg.de/Produkt.html


Über die DNS:NET Internet Service GmbH

Das Brandenburger/Berliner Telekommunikationsunternehmen wurde 1998 gegründet. Die DNS:NET Internet Service GmbH gehört zu den Full-Service Netzbetreibern in Deutschland. Das Dienstleistungsportfolio bildet das gesamte Spektrum von IP-basierten Services für Geschäftskunden sowie Telefonie- und Internetanschlüsse für Privatkunden ab. Seit 2007 investiert die DNS:NET gezielt in den Infrastrukturausbau in Brandenburg und versorgt bundesweit DSL-freie Regionen mit modernster VDSL2-Technologie. Sie ist damit in Brandenburg der größte alternative VDSL-Anbieter zur Telekom.  

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