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31.01.2017

Der VATM gratuliert seinem Vizepräsidenten: Saarländische Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer ernennt David Zimmer von inexio zum Technologierat

Starkes Engagement für den Weg in die Gigabit-Gesellschaft

Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer verlieh den Titel eines Technologierats an den Unternehmer David Zimmer. Er ist auch Vizepräsident des VATM. Foto: Staatskanzlei Saarland

Köln/Saarlouis, 31.01.2017. Grund genug zur Gratulation: Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer verlieh David Zimmer den Titel eines Technologierats. Dabei lobte Kramp-Karrenbauer den Gründer der inexio Informationstechnologie und Telekommunikation KGaA für seinen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Saarlandes und als Vorbild für sein nachhaltiges Engagement in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Als persönlich haftender Gesellschafter von inexio leiste Zimmer einen wertvollen Beitrag zur Förderung moderner Breitbandinfrastrukturen. Seit vielen Jahren engagiert sich Zimmer mit inexio auch im wichtigsten TK-Wettbewerberverband VATM – seit vier Jahren im Präsidium und seit 2014 als Vizepräsident. „David Zimmer ist ein Pionier, ein Mann der Taten und des offenen Wortes. Er hat mit seinem Engagement für den Weg Deutschlands in die Gigabit-Gesellschaft und den Einsatz für die richtigen Rahmenbedingungen eine Vorbildfunktion in der Branche und darüber hinaus“, unterstreicht VATM-Präsident Martin Witt.

Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer betonte bei der Verleihung unter anderem: „‘Geht nicht, gibt‘s nicht – sich Ziele setzen und zu erreichen‘ das ist und war schon immer das Motto von David Zimmer. Denn mit gerade einmal 17 Jahren wurde er zum jüngsten Unternehmer des  Saarlandes.“* Zimmer ist seit 1990 Unternehmer. Seither baute er verschiedene Unternehmen in der Medien-, IT- und Telekommunikationsbranche sowie der Unternehmensberatung auf. Es gelang ihm, in der TK-Branche erfolgreich das Unternehmen inexio mit Sitz in Saarlouis zu etablieren.

David Zimmer betont: „Wir stehen vor entscheidenden Weichenstellungen. Wir müssen jetzt superschnelle Glasfaserinfrastruktur bauen, damit Deutschland als Standort wettbewerbsfähig bleibt und die Digitalisierung auch hierzulande eine Erfolgsstory wird.“ Die größten Probleme der Unternehmen beim Ausbau entstünden aus politischen Unwägbarkeiten. „Sprunghaftigkeit ist der Tod des Glasfaserausbaus“, warnte Zimmer, der sich auch in der „Netzallianz Digitales Deutschland“ engagiert. „Gerade Investoren benötigen Rahmenbedingungen, die Planungsgarantie für mindestens 20 Jahre bieten. Wir brauchen zudem klare Ziele“, unterstreicht er. „Schließlich geht es nicht nur um die Telekommunikationsbranche, sondern um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft Deutschlands“, so Zimmer.

David Zimmer (Jahrgang 1973) verantwortet die strategische Geschäftsentwicklung und Unternehmenskommunikation sowie den Vertrieb der TK-Aktivitäten innerhalb von inexio mit Sitz in Saarlouis. Zimmer baute verschiedene Unternehmen in der Medien-, IT- und Telekommunikationsbranche sowie der Unternehmensberatung auf, unter anderem auch im Bereich der Sanierungs- und Gründungsberatung im In- und Ausland. David Zimmer war mehrmals Preisträger bei Deloitte Technology Fast50/Rising Star und 2012 Sieger bei Deloitte Technology Fast50. Er ist Gründer der inexio KGaA, mit der er 2012 von Ernst & Young als „Entrepreneur des Jahres“ in der Kategorie Start-up ausgezeichnet wurde.

inexio investiert in den Auf- und Ausbau der modernsten Telekommunikationsinfrastruktur. Seit Januar 2017 ist René Obermann Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens. Als schnell wachsendes Unternehmen hat inexio in weniger als zehn Jahren ein Glasfasernetz von rund 6.000 Kilometern aufgebaut und 898 Ortsnetze erschlossen. Gerade gestern konnte inexio für das neunte Geschäftsjahr ein zweistelliges Wachstum vermelden. Neben dem Heimatmarkt Saarland/Rheinland-Pfalz und den Aktivitäten in Bayern und Baden-Württemberg hat inexio im abgelaufenen Geschäftsjahr erste Projekte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gestartet. In enger Kooperation mit den Kommunen und Landkreisen entstehen hier neue Ortsnetze in bisher unterversorgten Regionen.  

„Technologierat/Technologierätin“
: Der Titel wird an Personen im Saarland verliehen, die sich besonders für den Fortschritt der Technologie engagieren und damit einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Saarlands leisten. Durch die Verleihung des Titels „Technologierat/Technologierätin“ wird dieses Engagement im Besonderen gewürdigt. Insbesondere die Herangehensweise an ein Projekt, die Idee, die Innovation des Konzeptes, die Umsetzungsstärke, der Erfolg und eine Zielsetzung, die nachhaltig die Region unterstützt, sind die maßgeblichen Kriterien für die Auswahl der Nominierten. (*Quelle: Staatskanzlei Saarland)

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