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Unternehmensnachrichten

01.12.2016

envia Tel-Pressemitteilung: Das Datenvolumen im Glasfasernetz der envia TEL wächst rasant – Datacenter Leipzig des Unternehmens wächst mit

28.11.2016

EUSANET: Telekom-Netzausfälle: Ohne sichere Back-up-Systeme läuft nichts mehr

24.11.2016

Ericsson treibt 5G-Forschung und -Entwicklung im Bereich Industrie 4.0 voran

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VATM-Imagetrailer

E-Plus-Video zum CeBIT-Abend

Wettbewerber setzen auf gigabitfähige Anschlüsse

Martin Witt, Präsident des VATM e.V.

Die Netzallianz von Bundesminister Alexander Dobrindt hat sich am 8. November 2016 auf ein Eckpunktepapier zur Gigabit-Strategie verständigt. Hierzu geben die Netzallianz-Mitglieder BREKO, BUGLAS und VATM folgendes Presse-Statement ab:

„Branche und Politik sind sich grundsätzlich einig, dass der Weg zur Gigabit-Gesellschaft beschritten werden muss. Sie sind sich auch einig, dass sie eine gigabitfähige Infrastruktur bis 2025 wollen und eine `flexible Verfügbarkeit von Infrastruktur für die Gigabit-Gesellschaft entsprechend den Bedürfnissen und Anwendungen der jeweiligen Nutzer´ im Vordergrund stehen müsse. Das gilt für den Privathaushalt, welcher neben 4k-Fernsehen auch Online-Spiele nutzen möchte und einen Homeoffice-Anschluss benötigt, genauso wie für die moderne Landwirtschaft 4.0, E-Health und die Anbindung der Unternehmen außerhalb der städtischen Gebiete. Wirtschaft und Politik haben ebenfalls klar herausgearbeitet, dass es in Zukunft neben Bandbreite insbesondere auch auf Qualitätskriterien wie Ausfallschutz, Jitter, Sicherheit und Latenz ankommen wird.

Die komplette Pressemitteilung HIER lesen.

VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner zu den aktuellen Netzausfällen bei der Deutschen Telekom:

„Nach unseren Informationen gibt es keine durch den Netzausfall bei der Telekom bedingten Störungen bei unseren Mitgliedsunternehmen. Das gilt für die Anbieter, die Mietleitungen bei der Telekom haben, als auch ohnehin selbstverständlich für die Unternehmen, die über eine eigene Infrastruktur verfügen. Insbesondere Gewerbetreibenden empfehlen wir, die Möglichkeiten redundanter Netze für ihr Unternehmen zu prüfen. Mehrere Minuten Netzausfall können mehr kosten als die Absicherung  über redundante Netze.“ Fragen zur Möglichkeit dieser Absicherung?

Sprechen Sie uns gerne an! Unter 0221/376 77 25 oder via Mail an sh(at)vatm.de.

VATM und Dialog Consult stellen Studie zum deutschen Telekommunikationsmarkt 2016 vor

Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Dialog Consult (links), Martin Witt, VATM-Präsident (rechts)

• Gesamtumsatz der TK-Dienste steigt leicht
• Wettbewerber tragen 52 Prozent der Investitionen
• Zahl der FTTB/H-Anschlüsse steigt auf 2,7 Millionen – 90 Prozent der
  genutzten echten Glasfaseranschlüsse werden von Wettbewerbern
  bereitgestellt – Alternative Anbieter sind Treiber des FTTB/H-
  Ausbaus
• Datenvolumen in Festnetz und Mobilfunk steigen weiter deutlich
• Deutschland telefoniert weniger – OTT-Messaging nimmt zu
• VATM: Klare Forderungen an die Politik

 

 

Berlin, 19. Oktober 2016. Der Gesamtumsatz mit Telekommunikationsdiensten in Deutschland wird 2016 voraussichtlich mit 60,5 Milliarden Euro leicht steigen (+ 0,5 Milliarden Euro). Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 0,8 Prozent. „Im dritten Jahr in Folge legt Telekom Deutschland 2016 im Festnetzbereich zu – dieses Jahr jedoch deutlich um 0,6 Milliarden Euro. Offensichtlich führt unter anderem Vectoring dazu, dass die Telekom auf Kosten der alternativen Anbieter umsatzbezogene Marktanteile zurückgewinnt“, sagte Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Gesellschafter der Unternehmensberatung DIALOG CONSULT GmbH und Inhaber des Lehrstuhls für TK-Wirtschaft an der Universität Duisburg-Essen. Der TK-Experte stellte heute die Ergebnisse der 18. gemeinsamen TK-Marktstudie von DIALOG CONSULT und VATM in Berlin vor.

Die komplette Pressemitteilung HIER lesen.

Die TK-Marktstudie finden Sie HIER.

Sehen Sie HIER die On-Demand-Version der Marktstudien-Vorstellung.

Statement von Martin Witt, VATM-Präsident zur Vorstellung der Marktstudie.

STUDIE

Zugangsregulierung entscheidend für die Wettbewerbs-Entwicklung im TK-Sektor

Die erst im April 2016 gegründete Internet Economy Foundation (https://www.ie.foundation/) hat mit der Veröffentlichung einer interessanten Studie auf sich aufmerksam gemacht.

Die von den britischen Beratern Dot-econ erstellte Untersuchung mit dem Titel „Europe’s Next Generation Networks: The Essential Role of Pro-Competitive Access Regulation“ setzt sich kritisch mit Behauptungen auseinander, nach denen die Zugangsregulierung für den Investitionsstau im Breitbandausbau verantwortlich ist, der wiederum dazu geführt hat, dass Europe in der Verfügbarkeit von Hochgeschwindigkeitsanschlüssen zunehmend hinter den Vereinigten Staaten zurückfällt. Die Studie kommt zu ganz anderen Ergebnissen. Lesen Sie HIER die Zusammenfassung.

Aus den Medien

Termine

07.12.2016

TEC „Virtual Reality – Können die Telkos hier mitmischen?“

08.12.2016

AK Recht und Regulierung

09.12.2016

SBS FORUM zu IT-Standardisierung für KMUs

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WBCI-Schnittstelle

Die WBCI-Schnittstelle bietet einen reibungslosen Anbieterwechsel. Weitere Informationen finden Sie in dieser Broschüre . [mehr]